W&E-Kolumne http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org/ de Die Nord-Süd-Gegensätze vor Rio+20 http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org/wearchiv/042ae6a02b0fcde01.php Die zweite März-Hälfte (19.-27.3.2012) stand bei den Vereinten Nationen in New York im Zeichen informeller Verhandlungen, der sog. "informal informal", die einen Aktionsplan hervorbringen sollten, der auf dem Rio+20-Gipfel im Juni verabschiedet werden kann. Eine Analyse des aktuellen Verhandlungsstands. 2012-05-16 Die neue Landnahme der Bergbauindustrie http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org/wearchiv/042ae6a01007a0a01.php Dass die Welt mit vielfältigen Umweltproblemen zu kämpfen hat, ist allgemein anerkannt. Prominente Beispiele sind der Klimawandel, die Abholzung von Wäldern und der Verlust von Biodiversität. Besorgniserregend sind aber auch die immensen ökologischen Schäden, die durch die Rohstoffindustrie bei der Ausbeutung der letzten Ressourcen entstehen. 2012-05-16 Zusammenprall der Kapitalismen im Jahr des Drachen http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org/wearchiv/042ae69fe61100c01.php Das Weltwirtschaftsforum von Davos findet in der ersten Woche des Jahrs des Drachens statt. In China und überall auf der Welt hoffen die Menschen auf ein glückliches Jahr. Doch vielleicht besteht die einzige Sicherheit darin, dass es ein Jahr der Unsicherheit sein wird. Auf jeden Fall wird sich der Zusammenstoß der Entwicklungs- und Industrieländer intensivieren - und damit der kapitalistischen Systeme. 2012-05-16 Klimagerechtigkeit: Die nächste Etappe http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org/wearchiv/042ae69fc11037c01.php Die Diskussion über die Situation nach Durban, den Klimawandel und die "Durban-Plattform", die die Konferenz verabschiedete, reißt nicht ab. Die Kernfrage lautet: Was haben der Süden und die Welt nach fast zwei Wochen intensiver und nervenaufreibender Verhandlungen gewonnen? Einige unbequeme Wahrheiten. 2012-05-16 Ein neues planetarisches Überlebensmodell http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org/wearchiv/042ae69f731002601.php Nächstes Jahr im Juni werden die führenden Politiker in Rio de Janeiro zusammenkommen, um den 20. Jahrestag des Erdgipfels zu würdigen. Ein anderes Wachstum, das sowohl den ökologischen Grenzen des Planeten als auch sozialen Bedürfnissen der Armen gerecht wird, ist überfällig - ein neues planetarisches Überlebensmodell. 2012-05-16 WTO mit Herz oder Dilemma ohne Ende? http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org/wearchiv/042ae69f3a1028b2c.php Die Welthandelsorganisation (WTO) konnte vor ihrer Sommerpause noch nicht einmal ein kleines Paket beschließen, das den ärmsten Ländern zugutekommt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass sich die internationale wirtschaftliche Kooperation in einer Sackgasse befindet. 2012-05-16 Das Klimaregime am Rande des Abgrunds http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org/wearchiv/042ae69f090dbd001.php In Bali waren wir uns einig, ein wesentlich gestärktes internationales Klimaregime zu schaffen, um besser auf die verheerenden Effekte des Klimawandels reagieren zu können. Doch statt der Entstehung dieses neuen Regimes beobachten wir jetzt den ziemlich unglaublichen Versuch, selbst das schwächere Regime, das wir derzeit haben, abzuschaffen. 2012-05-16 Scheitern von LDC-IV: Trauerspiel in Istanbul http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org/wearchiv/042ae69ee80ec0701.php Das Los der ärmsten Länder der Welt (LDCs) stand im Mittelpunkt eines UN-Gipfels, an dem fast 50 Regierungschefs und hunderte von Ministern teilnahmen. 47 LDCs gibt es, davon 33 in Afrika und 14 im asiatisch-pazifischen Raum. 2012-05-16 Umdenken nach zwei verlorenen Jahrzehnten http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org/wearchiv/042ae69ed4098c501.php Fast zwei Dekaden nach dem Rio-Gipfel steht es um die meisten Umweltprobleme wie globale Erwärmung, Wasserknappheit, Verlust an Biodiversität und Entwaldung schlimmer als je zuvor. Zusätzlich sind neue Herausforderungen aufgetaucht. Diese müssen auf dem neuen Gipfel über nachhaltige Entwicklung im nächsten Jahr angegangen werden. 2012-05-16 Der jüngste Kapitalexportboom in den Süden http://www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org/wearchiv/042ae69eb30fefc01.php Massenhaft werden Finanzmittel von den USA und anderen Industrieländern nahezu zinsfrei zur Verfügung gestellt, um ihre schwächelnden Ökonomien anzukurbeln. Doch stattdessen befeuern sie den Boom der Kapitalflüsse in die Entwicklungsländer und den Boom der Rohstoffpreise. 2012-05-16