Der unaufhaltsame Vormarsch der FTAs |
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Contra wirtschaftspolitische Spielräume des Südens
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Nur im Web - Rund 25 Entwicklungsländer haben mittlerweile Freihandelsabkommen mit Industrieländern unterzeichnet, und mehr als 100 Abkommen werden gerade verhandelt. Im Durchschnitt werden jede Woche zwei neue bilaterale Handels- und Investitionsabkommen unter Dach und Fach gebracht – eine Entwicklung die an kaum einem Land vorbei geht, und mag es auch noch so arm sein. Die Implikationen dieses Trends analysiert eine neue Studie von Oxfam International (s. Hinweis). Eine W&E-Zusammenfassung. |
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Vor allem die USA und die Europäische Union (EU) betreiben nach den Beobachtungen der Entwicklungsorganisation Oxfam mit noch nie da gewesenem Eifer den Abschluß regionaler und bilateraler Freihandelsabkommen (FTAs). Dies geht ohne globale Gipfeltreffen über die Bühne; die internationale Medienaufmerksamkeit ist entsprechend gering. Die Industrieländer, so die Studie, benutzten diese Handels- und Investitionsabkommen, um Zugeständnisse zu erlangen, die sie bei der Welthandelsorganisation (WTO) bislang nicht erreichen konnten ... |
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Veröffentlicht: 25.3.2007 |
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