Januar 2008 |
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Die Weltwirtschaft am Jahreswechsel 2007/2008
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Keine Zunft tut sich so schwer mit Prognosen wie die der Ökonomen. Mit ihren wirtschaftlichen Voraussagen lagen und liegen sie meistens falsch. Doch so schwer wie in diesem Jahr war es noch nie, die künftige weltwirtschaftliche Entwicklung vorherzusagen. Die Prognosen reichen von den üblichen Beschwichtigungen, dass es schon nicht so schlimm kommen werde, bis zur Prophezeiung einer tiefen Rezession der Weltwirtschaft. Die Schwierigkeiten rühren daher, dass wichtige Variablen wie der Dollarkurs oder die Ölpreise täglich extremen und unberechenbaren Schwankungen ausgesetzt sind. Und noch immer ist nicht deutlich erkennbar, welche realwirtschaftlichen Auswirkungen die sog. Subprime-Krise haben wird. Zwar ist letztere inzwischen zur Banken- und Insolvenzkrise eskaliert, doch das Krisenmanagement ist längst noch nicht am Ende der Fahnenstange angelangt. Die jüngsten Berichte zur Lage der Weltwirtschaft hat sich Rainer Falk angesehen. Die Anatomie der Subprime-Krise analysiert Christoph Scherrer. |
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