September2008

Die Anpassung des Südens an den Klimawandel

In diesem W&E-Hintergrund lesen Sie:

* Anpassung als Herausforderung für Entwicklungspolitik und -finanzierung
* Der Wettlauf um neue Klimafonds
* Umweltarchitektur oder Flickenteppich?


Noch mag der Klimawandel für den reichen Norden nur lästig sein; für Millionen von Menschen in den Entwicklungsländern bedeutet er schon jetzt eine Katastrophe. Er bremst bereits heute mühsam errungene Fortschritte bei der Bekämpfung der Armut und droht diese dann nachhaltig umzukehren. Neben der Milderung und Zurückdrängung des Klimawandels (‚mitigation‘) ist die Anpassung an den Klimawandel und seine Folgen (‚adaptation‘) zu einer erstrangigen neuen Herausforderung für Entwicklungspolitik und -finanzierung geworden. Reinhard Hermle und Jan Kowalzig skizzieren die diversen Aspekte der internationalen Debatte, die seit der Klimakonferenz von Bali voll entbrannt ist. Liane Schalatek beschreibt den jüngsten Wettlauf um die Gründung und Positionierung von Klimafonds in der entstehenden neuen globalen Umweltfinanzierungsarchitektur.


* Hinweis: Dieser W&E-Hintergrund ist der vierte unserer Hintergrund-Seire "Von Monterrey nach Doha". Die Serie erscheint in Kooperation mit dem Global Policy Forum Europe, Bonn, mit freundlicher Unterstützung von Oxfam Deutschland, Berlin, terre des hommes, Osnabrück, und der UN-Millenniumskampagne in Deutschland.

* Dieser W&E-Hintergrund kann ermäßigt auch im Rahmen der Serie "Von Monterrey nach Doha" oder im Rahmen unseres "Doha-Pakets" bezogen werden.

Den W&E-Hintergrund September 2008 (verfügbar als PDF ab 22.9., als Printversion ab 29.9.) mit den vollständigen Analysen können Sie hier bestellen >>>


       
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