Der globale Countdown (III)

Die Fortsetzung von "Die Globalisierungsfalle"

Nur im Web – Ungeplant, ja sogar unfreiwillig wird dem vereinten Europa im kommenden Jahrzehnt immer stärker die Aufgabe zuwachsen, die globale Kooperation gegen die heraufziehenden Weltkrisen voranzutreiben. Der dritte und letzte Teil unseres Auszugs aus dem neuen Buch von Harald Schumann und Christiane Grefe beschreibt, warum Europa für diese Rolle prädestiert ist, wenn es denn die Kraft aufbringt, sein eigenes Demokratiedefizit zu überwinden.



Soft Power: Das Modell Europa

Die Europäer verfügen über Erfahrungen und Fähigkeiten, die sie von allen anderen Akteuren in der globalen Arena unterscheiden: Sie haben viele der schwierigen Anpassungsprozesse schon hinter sich, die das Zusammenwachsen der Menschheit früher oder später von allen Nationen erzwingen wird ...

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Veröffentlicht: 25.4.2008 (>>> zum 1. Teil; >>> zum 2. Teil)

Hinweis:
* Harald Schumann/Christiane Grefe, Der globale Countdown. Gerechtigkeit oder Selbstzerstörung - Die Zukunft der Globalisierung, 464 S., Kiepenheuer & Witsch: Köln 2008. Bezug: ab 21. April im Buchhandel oder durch Klick auf nebenstehende amazon-Anzeige. Die auszugsweise Veröffentlichung an dieser Stelle erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlags (© 2008 by Kiepenheuer & Witsch).

Weitere Beiträge zum Thema auf dieser Website:
>>> Das globale Establishment und die Ungleichheit: Tendenzwende in der Globalisierungsdebatte?
>>> Sonderserie "Die Zukunft der Globalisierung"
>>> Sonderserie "Multis - Menschenrechte - Entwicklung"

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