Entwicklungspolitik: Max Weber in Afrika |
||||||||
Zwischen Good Governance und Neopatrimonialismus
|
||||||||
Vorab im Web - Die Entwicklungspolitik der Industrieländer, euphemistisch als Entwicklungszusammenarbeit (EZ) bezeichnet, besteht nur zum Teil – und zwar zum weniger wichtigen – aus Entwicklungsfinanzierung. Tatsächlich wurden und werden mit der EZ politische Konzepte transferiert. Je ärmer und abhängiger die Entwicklungsländer sind, desto weniger können sie die als Beratung und ‚Politikdialog’ angebotene Unterstützung ablehnen, schreibt Jörg Goldberg in seinem neuen Afrika-Buch (s. Hinweis). |
|
|||||||
International ist Entwicklungspolitik erst seit dem Ende des Kolonialismus ein eigenständiges Politikfeld. Ursachenerklärungen für ‚Unterentwicklung’ und entwicklungspolitische Konzeptionen sind dabei eng verflochten, was sachgerechte Analysen aus zwei Gründen erschwert: Nicht die Betroffenen, sondern die Industrieländer bestimmen in der Entwicklungsforschung; und Entwicklungspolitik dient den Eigeninteressen der Geberländer ... |
||||||||
* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>
|
||||||||
|
||||||||
Hinweis: |
||||||||
|
|
||||||||
(C) 2005/6/7 - Alle Rechte vorbehalten |
||||||||