Im Informationsbrief Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E) 10/2001 lesen Sie:
* Weltwirtschaftliche Entwicklung: Das Prinzip Keynes Lange war das Wort "Krise" aus dem Sprachschatz der ökonomischen Zunft so gut wie verschwunden. In der Vorstellungswelt der "New Economy" war es nicht vorgesehen. Doch jetzt ist es wieder da. Nicht erst seit dem Schock des 11. September, schon vorher war der globale wirtschaftliche Abschwung im Gang (s. W&E 01/2001). Dann beschleunigte die Globalisierung des Terrors die Fahrt in eine weltweite Rezession noch einmal drastisch. Einen Überblick über die aktuelle weltkonjunkturelle Entwicklung gibt Rainer Falk.
* Marsch in die globale Rezession: Die Konsequenzen im Süden Der globale wirtschaftliche Abschwung, der schon vor den terroristischen Attacken vom 11. September im Gange war, durch diese aber noch einmal verstärkt wurde, hat besonders gravierende Folgen in den Entwicklungsländern. Eine länger anhaltende Periode niedrigen Wachstums würde dort erneut Entwicklungsaussichten zunichte machen, kaum daß die Folgen der Finanzkrisen der 90er Jahre leidlich überwunden sind. W&E dokumentiert Auszüge aus einem UNCTAD-Report.
* Nach dem 11. September: Alternative Agenda gegen den Terror "Foreign Policy in Focus" (FPIF), ein US-amerikanisches Netzwerk linker und linksliberaler außenpolitischer Experten, hat vor dem Hintergrund der anhaltenden US-Angriffe auf Afghanistan eine "neue Agenda zur Bekämpfung des Terrorismus" veröffentlicht. Darin werden direkte Maßnahmen gegen terroristische Gewaltakte, Schritte zur Stärkung des nationalen und internationalen Rechts, Menschenrechtspolitik und langfristige Ursachenbekämpfung in ein Gesamtkonzept gebracht. Eine W&E-Zusammenfassung.
* Rubriken: W&E-Infospiegel (mit Kurzinfos, Lese- und Tagungshinweisen)
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