Im Sonderdienst 2/2001 des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung lesen Sie:
* Warum die Entwicklungshilfe in einer Weltsozialordnung steigen muß * Neues LDC-Aktionsprogramm: Wiedervorlage ungewiß
Ist es denkbar, daß der grassierende Entwicklungspessimismus in den nächsten Jahren durch einen neuen Optimismus abgelöst wird? Können der anhaltende Abbau der Entwicklungshilfe und der Rückzug in einen falsch verstandenen Pragmatismus zurückgedrängt und die Ausweitung der finanziellen Nord-Süd-Transfers und der entschlossene Umbau des internationalen Vergabesystems zu zentralen Anliegen der internationalen Politik gemacht werden? Der Ausgang der 3. Aktionskonferenz der Vereinten Nationen für die ärmsten Entwicklungsländer in Brüssel, über den Klaus Schilder in dieser Ausgabe berichtet, gibt wenig Anlaß zu derlei hoffnungsfrohen Fragestellungen. Doch gibt es stichhaltige Argumente, die gegen die "Aid fatigue" ins Feld geführt werden können. Warum der Norden mehr Finanzmittel für den Süden aufbringen muß und wie diese zu nachhaltiger Entwicklung und demokratischem Fortschritt beitragen können, erläutert Thomas Fues.
Dieser Sonderdienst erschien als Teil II der Serie „Die Zukunft der Entwicklungshilfe“ >>> Sonderangebot
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