Weltgipfel zwischen Enttäuschung und Hoffnung |
||
Die unvollendete Agenda des MDG+5-Jahres
|
||
Der Weltgipfel der Vereinten Nationen vom 14.-16. September 2005 in New York war kein Durchbruch zu einem neuen Multilateralismus. Er hat viele (der zu hoch gehängten) Hoffnungen enttäuscht. Aber seine Ergebnisse sind bei näherem Hinsehen interessanter und wegweisender als es in ersten Pressekommentaren und auch in so mancher spontanen Stellungnahme von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zum Ausdruck kam, schreibt Rainer Falk. |
||
(C) 2005/6/7/8 - Alle Rechte vorbehalten |
||