Sozial- und Ökostandards contra WTO-Regime?

Bausteine für die Post-Doha-Agenda

Die Weltwirtschaft entwickelt sich dynamisch. Dabei kommt dem überproportional wachsenden Welthandel, an dem Entwicklungsländer immer stärker partizipieren, eine gewichtige Rolle zu. Dies hilft vielen Entwicklungs- und Schwellenländern, gegenüber den Industrieländern aufzuschließen. Allerdings ist die soziale Verteilungswirkung des Handels stark von der Finanz-, Sozial und Gesellschaftspolitik der Handel treibenden Staaten abhängig. Für die Wiederaufnahme der Debatte um soziale und ökologische Mindeststandards im Welthandel plädieren Roger Peltzer und Valentin Zahrnt.


In einer globalisierten Welt werden die Unterschiede zwischen den Lebensbedingungen der Globalisierungsgewinner und denjenigen, die in extrem prekären Verhältnissen täglich um ihr Überleben kämpfen müssen, deutlicher wahrgenommen und entschiedener abgelehnt. Gleichzeitig gefährden das gegenwärtige Wachstums- und Handelsmodell und der damit einhergehende Ressourcenverbrauch die natürlichen Lebensgrundlagen auf unserem Planeten ...

... dieser Artikel ist die Langfassung eines gleichnamigen Beitrags, der in
>>> W&E 09/2006 erscheint. Er ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten und kann per Benutzername und Paßwort online gelesen werden: >>> hier.


Veröffentlicht: 8.9.2006

Mehr zum Thema:
* Nach dem Fiasko: Jenseits der Doha-Rund >>> Paket: Alternativen des Welthandels
* Zwischen Scheitern und Verlängerung: Desaster der Doha-Runde vorprogrammiert >>> W&E-Hintergrund Mai-Juni 2006.

* W&E abonnieren >>> hier.


(C) 2005/6/7/8 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken