english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Mein W&E
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen


Ein kritischer Blick auf Yunus und seine Bank

Sozialer Frieden durch Kleinkredite?!


Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an Muhammed Yunus für seine Erfindung der Mikro-Kredite für arme Frauen. Als Instrument zur Integration von Frauen aus den Dörfern in die neoliberale Markt- und Finanzökonomie hatten die kleinen Kredite eine große Wirkung und einen erstaunlichen Multiplikatoreffekt. Als Allheilmittel gegen Armut und Frauenunterdrückung sind sie allerdings ein Täuschungsmanöver, meint Christa Wichterich.

 

Muhammed Yunus


Muhammed Yunus hatte in den 1970er Jahren eine Idee: Wenn die armen Frauen in den Dörfern Bangladeshs nicht zur Bank gehen können, dann muß die Bank eben zu ihnen in die Dörfer gehen. Diese Idee war der Grundstein für ein inzwischen in der Entwicklungspolitik vielfach kopiertes Modell: Mikrokredite für arme Frauen, in Ländern des Südens, neuerdings verstärkt in Osteuropa, aber auch im Norden ...

... dieser Artikel erscheint in
>>> W&E 11/2006 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Er kann nur per Benutzername und Paßwort gelesen werden: >>> hier.


Veröffentlicht: 5.11.2006

* W&E abonnieren >>> hier.


Deine Stimme gegen Armut






Bericht über die menschliche Entwicklung 2006 / ITUC: Neuer gewerkschaftlicher Internationalismus?

Seite drucken

Nach oben

Impressum AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap