Es war ein großer Erfolg, das erste Weltsozialforum in Afrika vom 20.-25. Januar – jedenfalls für die afrikanischen Zivilgesellschaften, weniger für die Organisatoren. Auch wenn die Großveranstaltung durch zahlreiche organisatorische Pannen beeinträchtigt wurde, gelang es afrikanischen NGOs und sozialen Bewegungen, ihre Themen, Einsichten und Positionen mit großem Selbstbewusstsein in die weltweite Debatte der Globalisierungskritiker einzubringen, berichtet Frank Kürschner-Pelkmann aus Nairobi.
„In den kommenden Tagen werden wir Schluß machen mit dem Kapitalismus, der so viel Leiden verursacht hat.“ Mit dieser Ankündigung zu Beginn des Weltsozialforums (WSF) brachte Henri Dikoumé von der Föderation der zivilgesellschaftlichen Organisationen Kameruns das Selbstbewußtsein und die Hoffnungen vieler afrikanischer Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Ausdruck ...
... dieser Artikel erscheint in >>> W&E 02/2007und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Er kann vorab mit Benutzername und Paßwort gelesen werden: >>> hier.
Geld für Gendergerechtigkeit + Entwicklungsfinanzierung im Dienste der Frauen + Gender, Wirtschaft und Finanzen + Öffentliche Investition und Reproduktion