Nur im Web – Der Monat Juli markiert den Übergang der EU-Präsidentschaft von Deutschland auf Portugal – ein guter Moment, um einzuhalten und den entwicklungspolitischen Beitrag der Deutschen einzuschätzen und zugleich die Agenda der Portugiesen vorzustellen. Im zweiten Halbjahr 2007 stehen der neue EU-Vertrag, der EU-Afrika-Gipfel im Dezember und der Abschluß der EPA-Verhandlungen im Mittelpunkt. Denise Auclair berichtet.
Ausgerechnet auf dem Höhepunkt der deutschen Präsidentschaft schien die Aufmerksamkeit für Entwicklungsfragen am geringsten zu sein. Die Präsidentschaft endete unter dem Jubel der erfolgreichen Führungsrolle von Angela Merkel mit der Übereinkunft der 27 Mitgliedsländer über einen neuen, gekürzten Vertrag, doch mit dem berüchtigten „Teil III“ des Verfassungsvertrag verschwand auch das Thema „Entwicklung“. Dafür gab es nur eine schwache Entschädigung ...
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