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W&E-Debatte: EZ-Reform wohin? Die kürzlich in W&E veröffentlichte Kritik Jörg Goldbergs am Afrika-Profilbildungsprozeß des BMZ ist auf lebhaftes Interesse und auch auf Widerspruch gestoßen. Wir nehmen dies zum Anlaß für eine Debatte über die Zukunft der Entwicklungshilfe.
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Weltbank: Weder Klimapolitik noch Entwicklung Im Rahmen der Frühjahrstagung der Internationalen Finanzinstitutionen geht es auch um das klimapolitische Mandat der Weltbank. Ein internes Strategiepapier, das den Diskussionen zugrunde liegt, wurde dem International Rivers Network vorab zugespielt.
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BMZ und Afrika: Profilbildung als Rolle rückwärts Das BMZ bemüht sich seit 2004 um die „Profilbildung der bilateralen EZ mit Subsahara-Afrika“. Erstaunlich ist jedoch, wie dabei der offizielle Fokus auf die Armutsbekämpfung zugunsten kommerzieller Strategien verabschiedet wird. Die Hintergünde beleuchtet W&E in seiner aktuellen Ausgabe.
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EU-Frühjahrsgipfel: Welche Entwicklung für Europa? Wenn die europäischen Staats- und Regierungschefs am 23./24. März 2006 zu ihrem Frühjahrsgipfel zusammenkommen, steht erneut die Lissabon-Strategie auf der Tagesordnung. NGOs und Gewerkschaften betrachten diese allerdings als unausgewogen und einseitig wirtschaftsfreundlich.
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Streit um biologische Sicherheit und Vielfalt Drei Wochen lang wird Curitiba die Hauptstadt der Biodiversität sein. Dort findet ab 13. März das Treffen des Cartagena-Protokolls über Biosicherheit (MOP3) statt. Am 19. März beginnt dann die COP8 der Biodiversitätskonvention (bis 31. März).
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Weltwasserforum in Mexiko: Recht oder Bedürfnis? Vom 16.-22. März findet in Mexiko-Stadt das 4. Weltwasserforum statt. Es ist das wichtigste globale Treffen zum Thema Wasser, stellt aber eine seltsame Mischform zwischen privatem Kongreß und offizieller Konferenz dar. Seine Legitimität ist deshalb stark umstritten.
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Post-Hongkong-Blues: Die neue Deadline rückt näher Vom 10.-12. März wollen die Mitglieder der G6 (Brasilien, Indien, die EU, die USA, Japan und Australien) bei einem Treffen in London erneut versuchen, einen Durchbruch in den stockenden WTO-Verhandlungen zu erreichen. Ob es dazu kommt, ist aber mehr als fraglich.
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Dauerthema EU-Agrarsubventionen: Mehr Transparenz! Für die europäische Agrarpolitik werden jährlich mehr als 40 Mrd. € bereitgestellt. Davon werden rund 6 Mrd. € in Deutschland ausgegeben. 21 NGOs wollen jetzt wissen, wer genau davon profitiert.
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Es geht voran: Ergebnisse der Pariser Konferenz Die Pariser Konferenz hat neue Dynamik in den Prozeß um innovative Instrumente zur Entwicklungsfinanzierung gebracht. Zwar kann von einem Durchbruch noch nicht die Rede sein, aber dennoch geht es voran.
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Mehr als 10 Jahre nach dem UN-Weltsozialgipfel Ein Gremium, das sich mit den sozialen Folgen der Globalisierung befaßt, wäre auf UN-Ebene dringend erforderlich. Die Sozialentwicklungskommission hätte das Potential dafür. Sie hat jedoch weder die Unterstützung der Regierungen noch den Druck der Zivilgesellschaft.
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Pariser Konferenz zur Flugticket-Abgabe Am 28. Februar und 1. März 2006 findet in Paris die Internationale Konferenz zu Innovativen Quellen für Entwicklungsfinanzierung statt. Dort sollen weitere Staaten für eine Solidaritätsabgabe auf Flugtickets gewonnen werden.
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G8-Präsidentschaft Rußlands: Farblose Geschichte Das Treffen der Finanzminister am 10./11. Februar in Moskau gab einen Vorgeschmack auf die G8-Präsidentschaft in diesem Jahr. Ganz anders als im Gipfelstürmer-Design ihres Logos ist niedrigstes Profil angesagt.
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Zum Stand der G8-Entschuldungsinitiative 2006 Erneut ist zu erkennen, daß die G8 unter Berufung auf das Kleingedruckte in ihren sowieso ohne die Schuldner zustande gekommenen Vereinbarungen die Erleichterungen für die ärmsten Länder deutlich reduzieren.
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Doha-Runde: Der Post-Hongkong-Blues Während Seattle in der NGO-Gemeinde als Wasserscheide einer neuen globalen Bewegung galt und Cancún Anlaß zu ausgelassener Feierlaune war, machte sich im Nachgang zu Hongkong eher Frustration breit. Das Kalkül, die WTO entgleisen zu lassen, ging nicht auf.
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Noch einmal: Die Reform des EU-Zuckermarktes Wiederholt hat der nord-süd-politische Sprecher der Grünen, Roger Peltzer, der entwicklungspolitischen Lobbyorganisation Germanwatch eine De-facto-Allianz mit der deutschen Zuckerlobby vorgehalten, auch in einem Web-Beitrag für W&E. Jetzt wehrt sich Germanwatch.
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WSF: Keimzelle einer neuen sozialen Elite Die Weltsozialforen erweisen sich als Keimzelle einer neuen linken Elite, die sich nicht mehr an politische Parteien bindet und aus hochgebildeten AktivistInnen besteht, so die Schlußfolgerung einer Studie des IBASE-Instituts aus Brasilien.
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Kreativer Imperativ für Kommerz und Konzerne? Das Weltwirtschaftsforum vom 25.-29. Januar in Davos ruft die Spitzenvertreter aus Wirtschaft und Politik dazu auf, sich dem "kreativen Imperativ" zu stellen, der sich aus den globalen Herausforderungen ergibt. Doch die Fähigkeit der selbst ernannten Elite zur Selbstorganisation hat Grenzen.
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Nach der WTO-Ministerkonferenz: Doha-Endspurt 2006 Wenn die WTO-Mitglieder in diesem Monat in Genf an den Verhandlungstisch zurückkehren, können sie nicht so weitermachen wie bisher. Doch es ist fraglich, ob die Industrieländer in kurzer Zeit die Kraft zu der erforderlichen handelspolitischen Kehrtwende aufbringen werden.
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Vogelgrippe: Kein Produkt der Globalisierung In den vergangenen Monaten gab es eine ansteigende Kurve von (zuweilen hysterischen) Berichten über ein neues (vermeintliches) "Killervirus", das für kollektive Adrenalinschübe und Medikamentenkäufe gesorgt hat: die sog. Vogelgrippe.
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Hallo Österreich: Entwicklungspolitischer Ausblick Die Österreicher haben turnusgemäß die Federführung in der EU übernommen. Das ist eine gute Gelegenheit, um die britische Präsidentschaft zu bilanzieren und einen Blick auf die Agenda der österreichischen Präsidentschaft im ersten Halbjahr 2006 zu werfen.
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Jeffrey Sachs: 2006 von Worten zu Taten übergehen 2005 war das Jahr der internationalen Entwicklungsdiplomatie. 2006 muß zum Jahr des Handelns werden. Der Vordenker der UN ruft zur Einlösung der Versprechen des Jahres 2005 auf, zur Umsetzung der Millenniumsziele vor Ort und zum Bruch mit der Strukturanpassungspolitik von IWF und Weltbank.
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G8-Schuldenerlaß: IWF hält Versprechen - fast Kurz vor Weihnachten, am 21. Dezember 2005, hat der Vorstand des Internationalen Währungsfonds (IWF) beschlossen, 19 armen Ländern einen vollständigen Erlaß ihrer Schulden beim Fonds zu gewähren.
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