In dieser Ausgabe der W&E-Vierteljahresberichte lesen Sie:
* Von der Finanzmarktkrise zur globalen Rezession? * Die Illusion der Abkoppelung: Der Süden ist nicht immun * Die Konsequenzen der Rettungspakete * Die Verwundbarkeit Osteuropas in der Finanzkrise
Nach der Finanzkrise kommt die Rezession. Diese Perspektive kann nur diejenigen überraschen, die daran geglaubt hatten, dass die Welt der Finanzmärkte eine virtuelle Sphäre sei, die mit der "realen Ökonomie" nichts zu tun hat. Die Rettung der Banken vor dem Zusammenbruch ist allerdings eine Sache; einen globalen Abschwung, der bereits im Gang ist, zu stoppen oder eine globale Rezession abzuwenden, ist etwas anderes. Jörg Goldberg untersucht die Zusammenhänge zwischen der globalen Finanzmarktkrise und den aktuellen Rezessionstendenzen, die Folgen der Finanzkrise im Süden des Globus und die Konsequenzen der jüngst beschlossenen Rettungspakete. Joachim Becker gibt einen Überblick über die Krisenanfälligkeit Osteuropas. Die finanziellen Turbulenzen dieser Region standen bislang nicht im Mittelpunkt unserer Analysen. Im aktuellen Zyklus der Weltwirtschaft könnten sie jedoch Vorboten für neue Erschütterungen in der 'alten' Dritten Welt sein. Zumindest dem IWF eröffnen sie derzeit ein "Back into Business".
Die direkten Links zu den in diesem Hintergrund zitierten Berichten und Studien finden Sie auf unserer Website >>> hier.
* Hinweis: Dieser W&E-Hintergrund erscheint in der Reihe "Vierteljahresberichte zur Weltwirtschaft". Er kann zusammen mit den drei vorausgehenden Ausgaben dieser Reihe zum Sonderpreis bezogen werden (>>> Sonderangebot). Den W&E-Hintergrund Oktober 2008 (verfügbar als PDF ab 27.10., als Printversion ab 29.9.) mit den vollständigen Analysen können Sie hier bestellen >>>