Vorab im Web – Bis zum Ende der 1990er Jahre waren die Nahrungsmittelpreise auf einen historischen Tiefstand gefallen. Doch nach der Jahrtausendwende begann die Gegenbewegung. Und seit 2006 eskalierten die Preise dramatisch und nährten die Furcht vor einer globalen Nahrungsmittelkrise. Der Preissprung betraf praktisch alle wichtigen Rohstoffe. Die Preise von Milchprodukten und vieler Getreidesorten haben sich 2007 mehr als verdoppelt und eine Rekordhöhe erreicht. Dies alles wird die ohnehin schlimme Situation der Armen und Hungernden der Welt erneut verschlechtern, schreibt Katarina Wahlberg.
Die meisten Konsumenten in den Industrieländern sind von höheren Lebensmittelpreisen nur marginal betroffen. Doch in den armen Ländern geben viele VerbaucherInnen den größten Teil ihres Einkommens für Nahrungsmittel aus. Dort bedeuten höhere Preise kleinere Portionen, weniger Mahlzeiten und Verzehr von weniger hochwertigen Nahrungsmitteln ...
... dieser Artikel erscheint in W&E 03-04/2008 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Sie haben folgende Möglichkeiten:
* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen: >>> hier. * Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo >>> hier. * Oder kaufen Sie den Artikel als PDF-Datei >>> hier. * Oder kaufen Sie die komplette Ausgabe >>> hier.
* Dieser Artikel kann auch im Rahmen unseres Dossiers Welthunger zum Sonderpreis bezogen werden (>>> Sonderangebot).