Nur im Web – Das schnelle wirtschaftliche Wachstum in Entwicklungs- und Übergangsländern seit 2002 hat die Wohlstandslücke zwischen den Industrieländern und der Entwicklungswelt leicht verringert. Doch die Kluft bleibt groß, schlussfolgert ein Globalisierungsreport, der am Rande der in Accra/Ghana tagenden UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD XII) vorgestellt wurde. Eine Übersicht über den Report und die Themen der bis zum Wochenende dauernden Konferenz gibt Rainer Falk.
Das Verhältnis des Bruttosozialprodukts (BSP) pro Kopf zwischen Industrie- und Entwicklungsländern fiel zwischen 1990 und 2006 von 20:1 auf 16:1. Aber die Industrieländer produzieren mit nur 16% der Weltbevölkerung immer noch 73% des nominalen BSPs auf der Welt, 7% weniger als noch 1992. Signifikante Unterschiede im Pro-Kopf-Wachstum gab es innerhalb des Südens ... ... dieser Artikel ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Er kann mit Benutzername und Passwort gelesen werden: >>> hier. Wenn Sie noch nicht abonniert haben, wählen Sie Ihr Abo >>> hier oder kaufen Sie den Beitrag als PDF-Datei >>> hier.