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SD 4-2003

Im Sonderdienst 4/2003 des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung lesen Sie:

Am Vorabend der Ministerkonferenz in Cancún: Ein multilaterales Investitionsabkommen in der WTO?

Werden in der Welthandelsorganisation (WTO) offiziell Verhandlungen über ein multilaterales Investitionsabkommen (MIA) aufgenommen? Diese Frage gehört neben der Liberalisierung der Agrarmärkte, Zollsenkungen für den Warenhandel und der TRIPS-Debatte über Medikamente zu den zentralen Tagesordnungspunkten auf der WTO-Ministerkonferenz in Cancún im kommenden September. Und sie verspricht spannend zu werden. Denn weltweit haben sich nicht nur viele Entwicklungsländer vehement gegen die Ausdehnung der WTO-Regeln auf Investitionen ausgesprochen, sondern auch soziale Bewegungen, Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen. Jan Ceyssens analysiert den Verhandlungsstand und beschreibt die Konsequenzen, die sich für die Gastländer aus den bilateralen Investitionsabkommen heute schon ergeben können.

Dieser Sonderdienst erschien als Teil III der Serie „Handelspolitik zwischen Globalismus und Regionalismus“ >>> Sonderangebot.


       
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