Im Sonderdienst 4/2002 des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung lesen Sie:
* Neue globale Umweltarchitektur im Zeichen nachhaltiger Globalisierung?
Vom Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung (WSSD), der im September d.J. in Johannesburg zusammen kommt, erwarten die einen den Einstieg in die Reform der internationalen Umweltarchitektur, während die anderen die weitere Vereinnahmung des umweltpolitischen Engagements für dominante Globalisierungsstrategien befürchten. Achim Brunnengräber gibt einen Überblick über die internationale Debatte zur Stärkung institutioneller Governance-Strukturen auf globaler Ebene. Ulrich Brand und Christoph Görg analysieren die aktuellen ökologischen Diskurse im Kontext der Herausbildung post-fordistischer Naturverhältnisse und des vorherrschenden Globalisierungsparadigmas. Beide Texte sehen derzeit nur geringe Chancen für eine kooperative Bearbeitung globaler Umweltprobleme.
Dieser Sonderdienst erschien als Teil II der Serie „Rio plus 10“: >>> Sonderangebot
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