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01-2001
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Im Informationsbrief Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E) 01/2001 lesen Sie:
* Die Weltwirtschaft im Jahr 2001: Harte Landung auf glattem Parkett? Wenn es stimmt, daß die Bewegungen an den Börsen mehr über die zukünftigen als über die aktuellen Tendenzen der Ökonomie etwas aussagen, dann lassen die massiven Kurskurrekturen zum Jahreswechsel wenig Hoffnung für die weltwirtschaftliche Entwicklung in den vor uns liegenden Monaten zu. Die Sonderfaktoren der Weltkonjunktur, vor allem die unverhältnismäßige Stärke der US-Wirtschaft, verlieren an Wirksamkeit. Die Konsequenzen einer "harten Landung" in den USA bekämen auch die Entwicklungsländer zu spüren. Von Rainer Falk.
* Amtsantritt von George W. Bush: Erschreckendes Desinteresse für die Armen Obwohl es in vielen Bereichen der Außenpolitik keinen dramatischen Umschwung geben wird, sollten die absehbaren Konsequenzen der neuen Regierungsphase der Republikaner Anlaß zu ernster Sorge sein, schreibt Tom Barry zum bevorstehenden Amtsantritt des neuen US-amerikanischen Präsidenten. Für die in Washington angesiedelten Lobby-Gruppen der NGOs bringt die neue Administration sowohl Herausforderungen als auch Chancen mit sich, meint Carol Welch.
* Entwicklung, Menschenrechte und Demokratie: Der neue Dreiklang Möglicherweise wird sich der letzte Human Development Report (HDR) des vergangenen Jahrhunderts (se. Hinweis) im neuen Jahrtausend noch als epochal erweisen - trotz zahlreicher inhärenter Widersprüche und Eigentümlichkeiten. Er bringt für das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) endlich Entwicklung, Menschenrechte und Demokratie programmatisch in einen unauflöslichen Zusammenhang und formuliert damit ein weltweites Leitbild. Von Gero Erdmann.
* Rubriken: W&E-Infospiegel (mit Kurzinfos, Tagungs- und Lesehinweisen)
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