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SD 1-2001

Im Sonderdienst 1/2001 des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung lesen Sie:

* Entwicklungshilfe: Private Offensive – öffentlicher Rückzug?
* Transnationale Konzerne: Fusionitis statt Entwicklung

Nachdem ein Jahrzehnt lang die "Krise der Entwicklungshilfe" nur beklagt wurde, kommt jetzt langsam und allmählich eine Debatte um die Zukunft der internationalen Entwicklungsfinanzierung in Gang. Sichtbarstes Zeichen dafür ist die Vorbereitung der ersten UN-Konferenz zum Thema "Financing for Development" (FFD), die 2002 im ersten Quartal in Mexiko-Stadt stattfinden soll. Doch obwohl die Abhaltung der Konferenz als ein Ergebnis des Kampfes der Entwicklungsländer gilt, ist bis heute unklar, ob deren Interessen und Prioritäten sich im FFD-Prozeß werden durchsetzen können. Mithelfen das Terrain dafür zu bereiten will die mit dieser Ausgabe eröffnete Sonderdienst-Serie. Im Zentrum steht das Anliegen, die Legitimität höherer Transferleistungen von Nord nach Süd - durchaus auch in Abgrenzung zur überkommenen entwicklungspolitischen Praxis - neu zu untermauern. Den Anfang machen in dieser Ausgabe Rainer Falk und William Milburg mit kritischen Anmerkungen zum "Entwicklungsbeitrag" der privaten Kapitalflüsse.

Dieser Sonderdienst erschien als Teil I der Serie „Die Zukunft der Entwicklungshilfe“ >>> Sonderangebot


       
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