Im Sonderdienst 3/2001 des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung lesen Sie:
* Weltwirtschaftliche Konsequenzen des 11. September: Die neuen Bedingungen der Globalisierung * Tobinsteuer im europäischen Alleingang? * Finanzkrisen: Die Verantwortung des Privatsektors
Welche Folgen haben die Terroranschläge vom 11. September 2001 für die Globalisierung? Die Frage läßt sich zum jetzigen Zeitpunkt weder eindeutig noch umfassend beantworten. Zu unterschiedlich, ja gegenläufig sind die denkbaren Szenarien. Mit der Globalisierung der terroristischen Gewalt stellen sich jedoch viele Fragen nach der Zukunft der Globalisierung neu oder mit neuem Nachdruck. Die "Zukunft der Globalisierung" ist das Thema unserer neuen Sonderdienst-Serie. Einleitend zeigt Rainer Falk - in einer ersten Annäherung - die widersprüchlichen Konsequenzen auf, die sich im Gefolge des 11. September für die Globalisierung der Weltwirtschaft ergeben (könnten). Jörg Huffschmid fragt, ob die viel diskutierte Tobinsteuer von der Europäischen Union auch dann verwirklicht werden könnte, wenn der Rest der Welt nicht mitzieht. Thomas Fritz skizziert, wie der Privatsektor in künftigen Finanzkrisen besser zur Verantwortung gezogen werden könnte.
Dieser Sonderdienst erschien als Teil I der Serie „Die Zukunft der Globalisierung“ >>> Sonderangebot
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