Der Weltgipfel der Vereinten Nationen vom 14.-16. September 2005 in New York war kein Durchbruch zu einem neuen Multilateralismus. Er hat viele (der zu hoch gehängten) Hoffnungen enttäuscht. Aber seine Ergebnisse sind bei näherem Hinsehen interessanter und wegweisender als es in ersten Pressekommentaren und auch in so mancher spontanen Stellungnahme von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zum Ausdruck kam, schreibt Rainer Falk.
* Die vollständige Auswertunganalyse und weitere Berichte zum Gipfel lesen Sie in einem Sonderdienst der Reihe Countdown 2015>>> W&E-SD 11/2005.
* Einen Kurzkommentar zum Gipfelergebnis von Rainer Falk im Wiener Südwind-Magazin lesen Sie >>> hier.