english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Mein W&E
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen


W&E-Debatte: EZ-Reform wohin? Neue Beiträge

NUR IM WEB - Trotz Echtzeit-Technologien und Internet-Kommunikation in Zeiten der Globalisierung – auch eine Online-Diskussion braucht eine Anlaufphase. Doch jetzt beginnt die Debatte. Die ersten beiden Beiträge nach den Vorgaben von Jörg Goldberg und Roger Peltzer kommen vom Netzwerk entwicklungspolitischer Fachleute und von Christian Ruck, MdB.


(RF) So groß das allgemeine Interesse auch sein mag, so sehr bedarf es mitunter der Zeit, damit sich Widerspruch und Zuspruch konkretisieren, Rede und Gegenrede artikulieren können. Fürs erste haben uns Michael Brüntrup (Deutsches Institut für Entwicklungspolitik) und Theo Rauch (freier Gutachter) eine Stellungnahme des Netzwerks entwicklungspolitischer Fachleute zur Verfügung gestellt, und mit Christian Ruck, MdB, beteiligt sich eines der profiliertesten Mitglieder des Bundestagsausschusses für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AWZ) an unserer Debatte.

Das Positionspapier des Netzwerks nimmt direkt auf den Afrika-Profilbildungsprozeß Bezug und weist auf gravierende Leerstellen der Afrikastrategie des BMZ im Bereich der Ernährungssicherung hin. Es bemüht sich darum, zwei Debatten zusammenzuführen, die derzeit weitgehend ohne Bezug zueinander geführt werden, die Förderung von „Good Governance“ einerseits und die Umsetzung der MDGs andererseits. Mehr tun muß das BMZ nach Auffassung der AutorInnen vor allem im Bereich von MDG 1 (Halbierung der Armut und Halbierung der Zahl der Hungernden).

Auf die anstehende Restrukturierung der deutschen EZ insgesamt bezieht sich der Diskussionsbeitrag von Christian Ruck. Er sieht die Probleme u.a. in einer ungenügenden Strategiefähigkeit der deutschen EZ und macht Vorschläge für eine große Reform der deutschen Entwicklungspolitik, sowohl ihrer institutionellen und organisatorischen Struktur als auch ihrer regionalen und sektoralen Schwerpunktsetzung. Unter den Bedingungen der derzeit amtierenden Großen Koalition sieht Ruck für eine solche Reforrm gute Ansatzpunkte.

* Zum Anfang unserer Debattenseite gelangen Sie >>> hier.
*
Direkt zum Beitrag des Netzwerks entwicklungspolitischer Fachleute gelangen Sie >>> hier.
*
Direkt zum Beitrag von Christian Ruck gelangen Sie >>> hier.


Le Club: Schuldenmanagement à la Louis XVI / USAID: Sicherheit statt Entwicklung?

Seite drucken

Nach oben

Impressum AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap