NUR IM WEB - Als konzeptionelle Orientierung der Entwicklungspolitik sind die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) der Vereinten Nationen heute schon eine einzige Erfolgsgeschichte. Doch zugleich sind sie Gegenstand einer anhaltenden Kontroverse. Nicht weitreichend genug, zu technokratisch, Rückfall in die Modernisierungstheorie – so lauten einige Kritikpunkte, die jetzt in einem Buch (s. Hinweis) versammelt sind. Die Herausgeber, Katina Kuhn und Marco Rieckmann, haben die Positionen einleitend für W&E zusammengefaßt.
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Eröffnet wird das Buch mit einem Beitrag von Jens Martens, der den Wandel des entwicklungspolitischen Diskurses seit den 1970er Jahren rekonstruiert und die Voraussetzungen für das Zustandekommen der MDGs skizziert ...
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Hinweis: Katina Kuhn/Marco Rieckmann (Hg.), Wi(e)der die Armut? Positionen zu den Millenniumszielen der Vereinten Nationen, Bd. 9. der Reihe „Innovation in den Hochschulen: Nachhaltige Entwicklung“. Frankfurt/Main: VAS Verlag für Akademische Schriften (ISBN: 978-3-88864-413-9) Frankfurt/Main 2006. Bezug: Buchhandel
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