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UN Fails to Finalise Rio+20 Plan on Sustainable Future (IPS)
UNCTAD XIII: Doha outcome document lays out areas of future work (TWN)
UNCTAD: Who should run the global economy? (Al Jazeera)
Business20 Makes Its Weight Felt at G20 Meeting (IPS)
Brazil Must Do More for Rio+20, Former Ministers Say (IPS)
IMF Tops $400 Billion in Pledged Funds (WSJ)
Kim's Selection as World Bank President is a "Rare Historic Event" (CEPR)
US nominee Kim to lead World Bank (FT)
Analysis: China currency move nails hard landing risk coffin (Reuters)
World economy still on life support (FT)
Latin America rebels against US over Cuba (Reuters)
Kim on track to lead World Bank (FT)
W&E-Zusammenstellung
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EZ-Reform wohin? Zu Stand und Zukunft der Entwicklungshilfe
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Der Countdown läuft: Nachsitzen für Rio+20
Wenige Wochen vor der UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung (Rio+20) sind die Regierungen von einer Einigung noch weit entfernt. Bei den zentralen Themen, der Green Economy und der Reform der internationalen Umweltarchitektur, bestehen weiterhin erhebliche Kontroversen. In Bezug auf neue weltweit gültige Nachhaltigkeitsziele geht es allerdings nicht mehr um das "ob", sondern nur noch um das "wie".
Es war einer der seltenen Siege, den die Internationale der Zivilgesellschaft und der globale Süden heute noch feiern können. Und zugleich war es ein Ereignis, über das die Mainstream-Medien so gut wie nichts berichteten. Die Rede ist von der XIII. Vollversammlung der UNCTAD, die alle vier Jahre stattfindet, diesmal vom 21.-26. April 2012 in Doha/Katar.
IWF: The same procedure as every year
Die Politikempfehlungen des IWF werden oft kritisiert - zu restriktiv seien sie, pro-zyklisch und zu wenig an der individuellen Situation der jeweiligen Länder orientiert. Nach der Krise im Jahr 2008 zeigte der IWF eine gewisse Lernfähigkeit. Damit hat er die Hoffnung auf grundlegende Veränderungen geschürt - eine trügerische Hoffnung.
Die imperiale Lebensweise bleibt unangetastet
Ob "Rio 2012" mehr als eine gigantische Roadshow der vor politischem und wirtschaftlichem Selbstbewusstsein strotzenden brasilianischen Regierung sein wird, muss sich zeigen. Die Delegationen und einige Staatschefs treffen sich am brasilianischen Zuckerhut gerade mal drei Tage; das reicht nur für Schaufensterreden. Eine Debatte darüber, warum der Rio-Prozess weitgehend gescheitert ist, findet nicht statt.
Remember Rio 1992: Kein Anlass zur Nostalgie
Die Konferenz der Vereinten Nationen zu Umwelt und Entwicklung (UNCED) von 1992 wird mittlerweile von vielen zu einem mythischen Ereignis verklärt. Das ist geschichtsvergessen. Die beim Rio-Erdgipfel 1992 versammelte internationale Ökologie- und Entwicklungsbewegung hat damals die Ergebnisse keinesfalls in Gänze positiv bewertet.
Watergrabbing: Der globale Griff nach dem Wasser
Rund um die Welt sind Wasserreserven - implizit oder explizit - Ziel von Investoren. Das Phänomen kann als globales "Watergrabbing" bezeichnet werden. Es beschreibt die Vereinnahmung und Umpolung wertvoller Wasserressourcen durch mächtige Finanzakteure.
Rohstoffboom: Geldsegen für den Süden?
Die anhaltenden Preissteigerungen für Rohstoffe und Agrargüter untergraben die überkommenen Preisbildungsmechanismen. Die Kosten für Nahrungsmittel- und Brennstoffimporte dieser Länder übertreffen die höheren Einkommen aus dem Rohstoffexport bei weitem.
UNCTAD XIII: Neubelebung oder Strangulierung?
Im Zeichen starker Nord-Süd-Spannungen findet vom 21.-26. April in Doha/Katar die XIII. Ministertagung der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) statt. Im Mittelpunkt steht die Suche danach, wie die Globalisierung entwicklungszentriert ausgestaltet werden kann. W&E dokumentiert das Treffen in laufender Aktualisierung.
Renationalisierung der Ölindustrie in Argentinien
Die Entscheidung der argentinischen Regierung, die früher staatseigene Öl- und Gasgesellschaft YPF zu renationalisieren, ist mit einem Aufschrei der Empörung, Drohungen, Prognosen des Zorns und Ruins und rüden Beschimpfungen von der internationalen Presse aufgenommen worden.
Afrika als globaler Wachstumspol?
Afrika sei ein neuer Wachstumspol, der großartige Zukunftschancen böte, liest man in vielen Wirtschaftsmagazinen. Der "Economic Report on Africa 2012" der UN-Wirtschaftskommission für Afrika (ECA) und der Afrikanischen Union (AU) nimmt diese Einschätzungen beim Wort.




