Globale Krise und Entwicklungspolitik |
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Die aktuelle W&E-Hintergrund-Serie
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Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise zieht – obwohl im Norden verursacht – auch die Schwellen- und Entwicklungsländer in ihren Bann. Auch die Entwicklungszusammenarbeit gerät unter Druck. Bescheidene Erfolge im Ringen um die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) geraten in Gefahr, wieder zurückgerollt zu werden. Gleichzeitig wächst die Bedeutung einer grundlegenden Reform der internationalen Finanzarchitektur auch aus entwicklungspolitischer Sicht. Dabei spielen drei Gipfelplattformen eine prominente Rolle: die G20-Gipfel (im April und September 2009), der UN-Weltfinanzgipfel im Juni in New York und die G8-Gipfel (im Juli 2009 in Italien und 2010 zusammen mit G20 in Kanada). Der Ausgang des auch als „Bretton Woods II“ bezeichneten Restrukturierungsprozesses ist offen und bedarf der entwicklungspolitischen Einflussnahme. Die Hintergrundserie „Globale Krise und Entwicklungspolitik“ soll dazu einen Beitrag leisten. |
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Mit folgenden Ausgaben und Schwerpunktthemen:
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Siehe auch >>> Von Monterrey nach Doha |
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(C) 2011 - Dies ist Ihr Exemplar für den persönlichen Gebrauch. Wenn Sie weitere Exemplare wünschen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. |
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