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South Centre: Die G8 blickt nach Süden
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Auf der Suche nach globalen Mitverantwortlichen
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Nur im Web – Wenn die G7-Finanzminister am 9./10. Februar in Essen zusammenkommen, dürfen erstmals neben Rußland auch die fünf sog. Outreach-Länder Brasilien, Inden, China, Mexiko und Südafrika mit an den Tisch – zu einem Essen am Freitag abend und einer Debatte über die Lage der Weltwirtschaft, die internationalen Finanzmärkte und die globalen Ungleichgewichte am Samstag morgen. Die Entwicklungsländer beobachten die neuen Dialogversuche der G8 unter deutscher Präsidentschaft sorgfältig. Wenn die G8 die neuen Schwergewichte des Südens ernsthaft in die Entwicklung der globalen Agenda einbeziehen wollen, müssen sie auch in inhaltlicher Hinsicht zu mehr Ausgewogenheit bereit sein, lautet die Schlußfolgerung eines Editorials im Bulletin des Genfer South Centres, das W&E auszugsweise dokumentiert.
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Als derzeitige Präsidentin der G8 legt Kanzlerin Merkel großen Wert darauf, die neuen Formen des Dialogs mit den wichtigsten aufstrebenden Ökonomien, d.h. Brasilien, China, Indien, Mexiko und Südafrika, zu betonen ...
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Veröffentlicht: 8.2.2007
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Neue Geber: Entwicklungshilfe à la Chávez / Worldwatch über Städte und Klimakollaps
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