|
Wolfowitz-Rücktritt: Diese Affäre ist nur Symptom Regierungen in Europa und NGOs in aller Welt begrüßen den Rücktritt von Weltbank-Präsident Paul Wolfowitz, der jetzt für Ende Juni angekündigt ist. Doch ein neuer Hinterzimmer-Deal zwischen den USA und den Europäern, wer sein Nachfolger wird, ist das letzte, was wir jetzt brauchen.
>>> mehr
|
|
Afrika: Des Kaisers neue Kleider in Heiligendamm Seit Beginn dieses Jahrhunderts hat die G8 begonnen, eine besonders enge Beziehung mit den Vertretern des "neuen Afrika" zu pflegen. Angela Merkel will diese Verbindung in Heiligendamm zu "Reformpartnerschaften" weiter entwickeln.
>>> mehr
|
|
Global Governance jenseits der G8-Gipfel Die G8 kann heute nicht mehr die alleinige Führungsrolle in der Weltwirtschaft beanspruchen. Einen Monat vor dem G8-Gipfel fragen wir: Welche Konsequenzen folgen daraus für die Global-Governance-Strukturen? Soll die Gipfelarchitektur reformiert oder ganz abgeschafft werden?
>>> mehr
|
|
Goldenes Zeitalter oder Ruhe vor dem Sturm? So euphorisch wie zur Zeit wurden die Perspektiven der Weltwirtschaft schon lange nicht mehr kommentiert. Ein neues „Goldenes Zeitalter“ proklamierte jüngst die Financial Times. Doch die optimistischen Zukunftsprojektionen stellen wesentliche Krisenpotentiale nicht in Rechnung. W&E analysiert einige davon, z.B. das Wachstum der Hedgefonds.
>>> mehr
|
|
G8-Versprechen: Wort halten könnte uns überraschen In wenigen Wochen werden sich acht der wichtigsten führenden Politiker der Welt in Heiligendamm treffen. Was können wir von dem erneuten G8-Treffen erwarten? Aus der Sicht all derjenigen, die für die Erreichung der Millennium-Entwicklungsziele bis 2015 arbeiten, würde ich sagen: Nicht viel. Ein Kommentar von Eveline Herfkens.
>>> mehr
|
|
Heuschrecken: Die neue Debatte über die Hedgefonds In den großen Finanzinstitutionen gibt es erneut Unruhe über die Rolle der Hedgefonds im internationalen Finanzsystem. Auch die deutsche G8-Vorbereitung für Heiligendamm geht nicht ohne besorgte Bemerkungen über die Risiken, die von Hedgefonds ausgehen können, über die Bühne.
>>> mehr
|
|
Spieglein, Spieglein an der Wand ... Unter der Überschrift "Schurkenhilfe" veröffentlichte Moisés Naím, Herausgeber der US-Zeitschrift Foreign Policy, einen international stark beachteten Artikel. Beiträge dieser Art haben in jüngster Zeit Hochkonjunktur. Naíms Positionen sind jedoch besonders typisch.
>>> mehr
|
|
Neue Geber: Schurkenhilfe oder gesunde Konkurrenz? Die entwicklungspolitische Gemeinde im Norden hat ein neues Megathema. Mit Argusaugen wird beobachtet, welche Aktivitäten eine Reihe von Schwellenländern in noch ärmeren Ländern des Südens entwickelt. In der deutschen Hauptstadt jagt in diesem Frühjahr ein Seminar das andere.
>>> mehr
|
|
Frühjahrstagung: Endlich Reformen für den IWF? Kein Zweifel, selten war der Zeitpunkt so günstig, um eine weitreichende Reform des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf den Weg zu bringen und durchzusetzen. Der IWF ist ein Kernelement im ökonomischen System der Global Governance. Und die einzige Alternative zu seiner Reform wäre, ihn im Alter von jetzt 63 Jahren in Rente zu schicken.
>>> mehr
|
|
Der unaufhaltsame Vormarsch der FTAs Rund 25 Entwicklungsländer haben mittlerweile Freihandelsabkommen mit Industrieländern unterzeichnet, und mehr als 100 Abkommen werden gerade verhandelt. Im Durchschnitt werden jede Woche zwei neue bilaterale Handels- und Investitionsabkommen abgeschlossen.
>>> mehr
|
|
Konditionalitätsreform bei IWF und Weltbank Im Laufe der letzten fünf Jahre ist ein internationaler Konsens entstanden, daß die Bindung von Hilfe an wirtschaftspolitische Bedingungen nicht funktioniert. Dennoch werden Hilfe und Schuldenerlaß immer noch an wirtschaftspolitische Reformen geknüpft. Konditionalität ist nach wie vor ein Problem.
>>> mehr
|
|
Entwicklungsfinanzierung: Von Monterrey nach Doha Doha, die Hauptstadt von Katar, steht bislang für die aktuelle WTO-Runde. Dies kann sich bald ändern: 2008 wird die UNO dort ihre zweite Weltkonferenz für Entwicklungsfinanzierung (FfD) veranstalten. Auf ihr soll bilanziert werden, was aus der ersten FfD-Konferenz von Monterrey geworden ist und welche neuen Initiativen nötig sind, um die MDGs zu verwirklichen.
>>> mehr
|
|
Streit um EPAs: Vor der Quadratur des Kreises? Die Chancen schwinden, daß die Wirtschaftsabkommen (EPAs) zwischen der EU und den AKP-Staaten bis zum Jahresende unter Dach und Fach sein könnten. Ungeachtet dessen drängt die EU auf einen Durchbruch. Am 13. März nehmen die AKP-Staaten erstmals am EU-Entwicklungsministerrat in Bonn teil.
>>> mehr
|
|
G8-Agenda: Energiesicherheit vor Klimaschutz Zahlreich sind die Spekulationen über einen klimapolitischen Durchbruch auf dem kommenden G8-Gipfel in Heiligendamm. Doch das wäre eine kleine Revolution. Denn in der Geschichte der G8 - seit ihrer Gründung als G6 im Zeichen der Ölkrise 1975 - hatte das Interesse der Industrieländer an Energiesicherheit stets Vorrang vor einer Klimawende.
>>> mehr
|
|
Neue Geber: Entwicklungshilfe à la Chávez Der Ölboom machte es möglich. Venezuela, der fünftgrößte Exporteur von Erdöl und Petroleumprodukten, hat sich in den letzten drei Jahren zu einem bedeutenden Geberland in Lateinamerika entwickelt.
>>> mehr
|
|
South Centre: Die G8 blickt nach Süden Wenn die G7-Finanzminister am 9./10. Februar in Essen zusammenkommen, dürfen erstmals neben Rußland auch die fünf sog. Outreach-Länder Brasilien, Inden, China, Mexiko und Südafrika mit an den Tisch - zu einem Dinner am Freitag und einer Debatte über globale Ungleichgewichte am Samstag.
>>> mehr
|
|
Worldwatch über Städte und Klimakollaps Die Prognosen sind bekannt - und dennoch kann man sie nicht oft genug wiederholen: Wenn die globalen Entwicklungsziele nicht so angepaßt werden, daß sie die bedrückende Armut in den Städten einbeziehen, dann wird die Hälfte jener 1,1 Milliarden Menschen, die bis 2030 zur Weltbevölkerung hinzukommen werden, in unterversorgten Slums leben.
>>> mehr
|
|
Die neue Geographie der Geber Die Geographie der Gläubiger erlebt derzeit einen rasanten Wandel. Neue Geberländer wie China, Indien und Venezuela treten auf. Das hat die "traditionelle" internationale Gebergemeinde in helle Aufregung versetzt.
>>> mehr
|
|
Davos: Die neue Globalisierungsdebatte Auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos hat sich eine neue Globalisierungsdebatte Bahn gebrochen. Ihre Protagonisten behaupten nicht länger, daß die Globalisierung für alle von Nutzen sei. Vielmehr führe sie auch im Norden in breiten Schichten der Bevölkerung zu Unsicherheit und Unmut.
>>> mehr
|
|
WSF: Schub für die afrikanische Zivilgesellschaft Es war ein großer Erfolg, das erste Weltsozialforum in Afrika vom 20.-25. Januar - jedenfalls für die afrikanischen Zivilgesellschaften. Selbstbewußt brachten diese ihre Themen, Einsichten und Positionen in die weltweite Debatte der Globalisierungskritiker ein.
>>> mehr
|
|
Die Ohnmacht des Einkaufswagens. Eine Polemik Der politische Konsument, meint Soziologe Ulrich Beck, sei der verkannte Machtfaktor der globalen Zivilgesellschaft. Wachsende Marktsegmente von "Öko", "Fair Trade", "Clean Production" und ähnlichen wohlklingenden Labeln scheinen diese These zu stützen.
>>> mehr
|
|
Entwicklungspolitik und Große Koalition in Wien Der Dachverband der Österreichischen Entwicklungs-NGOs (AGEZ) hat an die neu gebildete Bundesregierung unter Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) appelliert, mehr Engagement in der Entwicklungspolitik zu zeigen.
>>> mehr
|
 |