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Fight World Hunger

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Überwindung der globalen Gesundheitslücke
Wie jüngste Bestandsaufnahmen zeigen, sind die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) bis zum Jahr 2015 in weiten Teilen des Südens kaum noch zu erreichen. Dies gilt auch für die gesundheitlichen Ziele. Der Bericht der WHO-Kommission über die sozialen Determinanten von Gesundheit (CSDH) setzt Kontrapunkte, die neuen Schwung in die Debatte bringen könnten.
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Der Beitrag der EU zu den Millenniumszielen
Die Alliance2015 hat soeben ihren 5. 2015-Watch-Bericht veröffentlicht. In diesem Jahr behandelt er die Frage, inwieweit Europa die eigenen Verpflichtungen in Bezug auf die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) einhält. Detailliert befasst er sich damit, ob die Entwicklungshilfe der Europäischen Kommission auf die Verwirklichung der MDGs ausgerichtet ist.
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Accra als entwicklungspolitischer Wendepunkt
Vom 2.-4. September 2008 trafen sich nördliche und südliche Regierungen in Accra/Ghana, um genauer zu verabreden, wie sie die Wirksamkeit der Entwicklungshilfe bis 2010 verbessern wollen. Die Reichweite der Reformen wird zeigen, ob die Hilfe künftig als Instrument der Gerechtigkeit dienen oder ob es lediglich kosmetische Modifikationen geben wird, die den Anfang vom Ende der internationalen Entwicklungshilfe bilden.
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Paradoxe Kapitalflüsse zwischen Süd und Nord
Die anhaltende Instabilität auf den internationalen Finanz- und Rohstoffmärkten birgt düstere Aussichten für die Weltwirtschaft mit beträchtlichen Risiken für die Entwicklungswelt. Auf der anderen Seite könnte die neue Position des Südens als Nettokapitalexporteur zum Ausgangspunkt für ein neues Modell der Entwicklungsfinanzierung werden.
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Staatsfonds aus entwicklungspolitischer Sicht
Ein bemerkenswertes Charakteristikum des internationalen Finanzsystems der letzten zehn Jahre war die rasche und gewaltige Akkumulation von Devisenreserven in den Entwicklungsländern. Laut Angaben des IWF verdreifachten sich die weltweiten Devisenreserven von 2,1 Billionen Dollar im Dezember 2001 auf 6,5 Billionen Dollar Anfang 2008.
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Mit Arcandor auf Du und Du?
Manche Konzerne müssen von Zeit zu Zeit ihren Namen und ihr Image wechseln. Ein Dossier der Arcandor AG (früher: KarstadtQuelle) und der entwicklungspolitischen Zeitschrift welt-sichten schilderte in leuchtenden Farben die Sichtweise des Konzerns auf seine Politik der Sozialverantwortung (CSR). Das rosige Bild steht in schroffem Gegensatz zu den Erfahrungen der Kampagne für Saubere Kleidung.
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Was der Süden von Obama (nicht) erwarten kann
Die Debatte darüber, wie viel - oder wie wenig - ein Wahlsieg Barack Obamas an der US-Außenpolitik ändern würde, konzentriert sich in der Regel auf den Nahen und Mittleren Osten. Nicht nur dort, auch im Verhältnis zu Afrika und Lateinamerika schwinden die Hoffnungen auf einen Neuanfang. W&E hat sich bei progressiven Think Tanks umgehört.
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Der REDD-Hype in den Klimaverhandlungen
Seit kurzem müssen sich Beobachter an ein neues Akronym in den internationalen Klimaverhandlungen gewöhnen: Unter dem Stichwort "REDD" ("Reducing Emissions from Deforestation and Degradation") debattiert die internationale Staatengemeinschaft Wege, Klimaschutz und Waldschutz stärker als bislang miteinander zu verbinden.
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Was die Geber den Nehmern so alles zumuten
Internationale Hilfe ist zur Erreichung der Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) notwendig. Doch die Hilfe einfach nur zu erhöhen, ist von begrenztem Wert, wenn diese nicht wirksam genutzt wird. Ein großer Teil der öffentlichen Entwicklungshilfe wird aufgrund der Praktiken der Geber nicht sinnvoll ausgegeben - nicht wegen der Korruption oder Inkompetenz der Empfänger.
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Der Niedergang des American Empire
Der Niedergang des American Empire hat begonnen. Dem Zusammenbruch der Sowjetunion folgte eine kurze Phase, in der eine einzige Supermacht an die Stelle des bipolaren Gleichgewichts getreten war. Aber jetzt zeigt sich, dass die USA ihren unipolaren Moment verspielt haben.
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Regulierung als konservative Tarnkappe
Viele Linke glauben inzwischen, dass das Zeitalter Milton Friedmans sich dem Ende zuneigt. Ihre Hoffnung besteht darin, dass die derzeitige Finanzkrise die Kosten und Gefahren unzureichend regulierter Märkte demonstriert und so die Antiregulierungsphilosophie von Friedman und seinen Chicago-Boys diskreditiert hat. Doch die Wirklichkeit ist komplexer.
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Wieder aktuell: Die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline
Mit dem jüngsten Krieg im Kaukasus ist auch das kaspische Öl, das über Georgien in den Westen fließt, wieder in den Blickpunkt geraten. Schon vor gut fünf Jahren berichtete W&E über die vertraglichen und geostrategischen Hintergründe der größten Pipeline der Welt, die von einem BP-geführten Konsortium getragen wird und 2006 in Betrieb ging. Die derzeitigen Ereignisse verleihen dem Beitrag neue Aktualität.
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Norden in Katerstimmung, Süden abgekoppelt?
Während die jüngste Finanzkrise den Norden voll erwischt hat und die damit einher gehenden Verluste inzwischen auf rund 2 Billionen US-Dollar beziffert werden, scheinen die Konsequenzen im Süden weniger schwer zu sein. Zwar prognostizieren Experten auch dort eine baldige Verlangsamung des Wachstums. Doch die Lage ist differenzierter.
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Das Welthandelssystem in der Transformationskrise
Das erneute Scheitern der Doha-Runde der WTO in der letzten Woche zeigt, dass sich die Industriestaaten mit dem größeren wirtschaftlichen Gewicht der Schwellenländer und dem Selbstbewusstsein aller Entwicklungsländer noch immer schwer tun. Die Interessen der kleinbäuerlichen Landwirtschaft und die Forderung nach einem Speziellen Schutzmechanismus für Agrarprodukte erweisen sich als Knackpunkte.
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Eigenverantwortung und politischer Gestaltungsraum
Im kommenden September findet in Accra/Ghana ein Hochrangiges Forum zur Umsetzung der Pariser Erklärung über die Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit statt. Wie ein roter Faden zieht sich die Frage nach Eigenverantwortung ("ownership") und politischem Gestaltungsspielraum ("policy space") der Entwicklungsländer durch die Vorbereitung der Konferenz.
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Wie funktioniert eigentlich Ökonomie in Afrika?
In vielen Diskussionen über die Marginalisierung Afrikas in der Weltwirtschaft wird die Frage ausgeblendet, mit welcher Art ökonomischer Verhältnisse wir es dort eigentlich zu tun haben. Dies muss aber geklärt werden, um die Ursachen der entwicklungspolitischen Misserfolge verstehen und alternative Entwicklungswege diskutieren zu können.
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Ein New Deal gegen die globale Unsicherheit
Der Optimismus weicht der Angst, und die Hoffnung schwindet, dass es Dank des beschleunigten Wachstums im Süden einen Durchbruch bei der Zurückdrängung der Armut geben könnte. Auch im Norden wird wirtschaftliche Unsicherheit mehr und mehr mit Ungleichheit, Verschuldung und Sozialabbau assoziiert - so das neue World Economic and Social Survey (WESS) der UNO.
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Die Vierfach-Krise des globalen Kapitalismus
Nach Jahren des Wachstumsbooms und der Selbstzufriedenheit hat sich der Wind gedreht: Die Weltwirtschaft steht auf der Kippe, schreibt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in ihrem neuen Jahresbericht. Doch die Krise der globalen Ökonomie ist nicht nur Thema für Zukunftsprognosen. Sie ist bereits aktuelle Realität.
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Entwicklungspolitik: Max Weber in Afrika
Die Entwicklungspolitik der Industrieländer besteht nur zum Teil - und zwar zum weniger wichtigen - aus Entwicklungsfinanzierung. Je ärmer und abhängiger die Entwicklungsländer sind, desto weniger können sie die als Beratung und ‚Politikdialog' angebotene Unterstützung ablehnen.
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Das Gespenst einer globalen Stagflation
Wird die zunehmende globale Inflation zu einer starken globalen Konjunkturabschwächung führen? Oder schlimmer noch, wird sie die Stagflation wieder auferstehen lassen, jene tödliche Kombination aus steigender Inflation und negativem Wachstum?
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Macht vs. Armut: Effektive Staaten und Beteiligung
Die globale Nahrungsmittelpreiskrise zeigt auf erschreckende Weise, wie verwundbar arme Länder weltweit sind – dieselben Länder, in die die reichen Industrienationen seit mehr als einem halben Jahrhundert Milliarden von Dollar an humanitärer Hilfe schicken, mit dem Ziel, die Armut auszurotten.
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Afrika: Hohes Wachstum ohne Nachhaltigkeit
Der Johannesburger Weltgipfel zur nachhaltigen Entwicklung (WSSD) von 2002 hatte keine allzu gute Presse. Unverbindliche Absichtserklärungen und die Hoffnung auf freiwilliges Wohlverhalten der Unternehmen prägten die Beschlüsse. Fünf Jahre nach dem Gipfel legt die UN-Wirtschaftskommission für Afrika (ECA) eine Bilanz in Form ihres zweiten Berichts zur nachhaltigen Entwicklung des Kontinents vor.
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