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Schaltet die EU-Kommission um auf EPA-Light? Fast genau zwei Monate vor der von der Europäischen Union beschworenen Deadline für die Verhandlungen über Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPAs) mit den AKP-Staaten (Afrika, Karibik, Pazifik) hat die Kommission zugegeben, daß sich der Termin am Jahresende wahrscheinlich nicht mehr halten läßt.
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Paradoxien zwischen Dollar, Euro, Yen und Renminbi Die USA sind mit dem Paradox beispielloser Macht und zugleich verminderter Hegemonie konfrontiert, die EU hat das Bild des "wirtschaftlichen Riesen, doch politischen Zwergs", das sie zu überwinden trachtet. Doch der "europäischen Herausforderung" folgen nun Herausforderungen aus China oder Indien, Rußland und Lateinamerika.
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Neue Trends in der globalisierten Weltwirtschaft Nach einer langen Phase hohen Wachstums hat der aktuelle Zyklus der weltwirtschaftlichen Entwicklung seinen Zenit überschritten. Parallel dazu beginnt das globale Establishment, seine Euphorie zu überdenken, als kämen die mit der Globalisierung verbundenen Vorteile allen und jedem zugute.
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Im Fokus: Jahrestagung von IWF und Weltbank So spannend war eine Jahrestagung von IWF und Weltbank schon lange nicht mehr. Mit einer globalen Finanzkrise im Rücken, zwei neuen Männern an der Spitze und neuen Reformideen in der Debatte, hätten die IFIs jede Gelegenheit, ihre Unentbehrlichkeit für das Management der Weltwirtschaft unter Beweis zu stellen.
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Trendwende: Die TNCs im Rohstoffboom Der Trendwechsel der Rohstoffpreise zu Beginn dieses Jahrhunderts hat die Position vieler Entwicklungsländer scheinbar verbessert. Zu allererst haben allerdings die transnationalen Rohstoffkonzerne profitiert. Jetzt wollen die Länder ihren Anteil am Kuchen.
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Ten Years After: Die jüngste globale Finanzkrise Fast genau zehn Jahre nach der Asienkrise steckt die Welt erneut in einer veritablen Finanzkrise. Die Vorzeichen sind diesmal allerdings andersherum gesetzt. Der Ausgangspunkt liegt nicht in Ostasien, sondern in den USA.
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UNCTAD für Reform des globalen Wechselkursregimes Die weltwirtschaftliche Situation ist für die Entwicklungsländer so günstig wie seit Beginn der 1970er Jahre nicht mehr. Doch die anstehende Korrektur der wachsenden Ungleichgewichte wäre wesentlich einfacher, wenn es ein angemessenes globales Wechselkursregime gäbe, sagt UNCTAD.
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Globaler Fonds in Berlin: Lackmustest für die G8 Die Infektionskrankheiten HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria sind längst zu einer humanitären Katastrophe geworden. Eine Übersicht am Vorabend der Konferenz zur Wiederauffüllung des Globalen Fonds, die vom 26.-28. September in Berlin stattfindet.
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Jubiläumskonferenz des Montreal-Protokolls Das 19. Treffen der Vertragsparteien des Montreal-Protokolls (MOP-19) vom 17.-21. September stand im Zeichen des 20. Jahrestags des Vertrags, der der Rettung der Ozonschicht gewidmet ist. Viele sehen in ihm das bislang erfolgreichste internationale Umweltabkommen.
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W&E-Strategiedebatte: WTO und Umweltbewegung Wie soll sich die Umweltbewegung zur WTO und zur Doha-Runde stellen? Unser Autor meint: Statt die WTO fundamental zu kritisieren, sollte die Umweltbewegung konkrete umweltfreundliche Reformen einfordern und auf den ökologischen Handlungsspielraum der Staaten hinweisen.
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Globale Schieflage: Das Kapital fließt nach oben Das Defizit der Handels- und Leistungsbilanz der USA ist die aktuell größte Bedrohung der Weltwirtschaft, insbesondere der fragilen Ökonomien der Entwicklungsländer. Doch leider muß man davon ausgehen daß der Hauptverursacher, nämlich die USA, mit dem Defizit gut leben kann.
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Debatte im Sommerloch: Steuergelder für China? Ein Dauerthema der deutschen Entwicklungsdebatte erlebt eine Neuauflage im Sommerloch: Einflußreiche Stimmen im Bundestag verlangen ein Ende der EZ mit China. Andere Parlamentarier und das BMZ halten dagegen: Die Kooperation liege im Eigeninteresse Deutschlands.
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Gordon Brown: Whitewash statt Whiteband? Ein neues internationales Megabündnis zwischen Politik und Wirtschaft soll die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) retten. An einer entsprechenden "moralischen Allianz" schmiedet jedenfalls der neue britische Premierminister Gordon Brown. 20 Wirtschaftsführer und 14 führende Politiker rufen zu einem Sondergipfel im nächsten Jahr auf.
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Entwicklungspolitischer Präsidentschaftsausblick Der Monat Juli markiert den Übergang der EU-Präsidentschaft von Deutschland auf Portugal. Im zweiten Halbjahr 2007 stehen der neue EU-Vertrag, der EU-Afrika-Gipfel im Dezember und der Abschluß der EPA-Verhandlungen im Mittelpunkt.
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Die Dauerbaustellen der Globalisierung nach G8 Der Ertrag des G8-Gipfels ist schnell zusammengefaßt: Ein kleiner Trippelschritt beim Klimaschutz, ein Recycling der G8-Verpflichtungen von Gleneagles und eine Scheinlösung bei der Reform der Gipfelarchitektur. Was bleibt, sind die Dauerbaustellen der Globalisierung - beim IWF und der Weltbank, bei der WTO oder der UNO. Einen Überblick vier Wochen nach Heiligendamm bietet unsere aktuelle Ausgabe.
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Doha-Runde der WTO: Déjà vu in Potsdam Das Ministertreffen der G4 in Potsdam scheiterte an denselben Konflikten wie der WTO-Rat in Genf im letzten Jahr. Der Abschluß der Doha-Runde noch in diesem Jahr wird damit fast unmöglich. Eine Analyse mit Dokumenten des Südens.
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Die deutsche G8-Politik: Für jeden etwas? Die Dokumente für Heiligendamm sind voller Worthülsen. Diese klingen gut, und zuweilen scheint es, die Bundesregierung wolle es allen recht machen. Doch dieser Eindruck täuscht. Der Sicherheitsaufwand und der Ertrag dieses Gipfels stehen in keinem Verhältnis.
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Die Kanzlerin staunt: Nicht die Geier sind schuld! Keiner mag sie, jene Investoren, die auf dem Sekundärmarkt nicht bediente oder zweifelhafte Schuldtitel armer Länder kaufen, und dann irgendwo auf der Welt damit vor den Kadi ziehen. Sogar die Bundeskanzlerin sagte im Gespräch mit erlassjahr.de eine internationale Initiative zu.
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Die gebrochenen Versprechen der G8 und die Folgen Kurz vor dem G8-Gipfel bilanziert eine neue Oxfam-Studie „The World is Still Waiting“ die Umsetzung der bisherigen Versprechen der G8 und macht konkrete Vorschläge, wie die großen Industrieländer in Heiligendamm ihren Verpflichtungen nachkommen können. Die Untätigkeit der G8 kostet Millionen Menschenleben.
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Wolfowitz-Rücktritt: Diese Affäre ist nur Symptom Regierungen in Europa und NGOs in aller Welt begrüßen den Rücktritt von Weltbank-Präsident Paul Wolfowitz, der jetzt für Ende Juni angekündigt ist. Doch ein neuer Hinterzimmer-Deal zwischen den USA und den Europäern, wer sein Nachfolger wird, ist das letzte, was wir jetzt brauchen.
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Afrika: Des Kaisers neue Kleider in Heiligendamm Seit Beginn dieses Jahrhunderts hat die G8 begonnen, eine besonders enge Beziehung mit den Vertretern des "neuen Afrika" zu pflegen. Angela Merkel will diese Verbindung in Heiligendamm zu "Reformpartnerschaften" weiter entwickeln.
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Global Governance jenseits der G8-Gipfel Die G8 kann heute nicht mehr die alleinige Führungsrolle in der Weltwirtschaft beanspruchen. Einen Monat vor dem G8-Gipfel fragen wir: Welche Konsequenzen folgen daraus für die Global-Governance-Strukturen? Soll die Gipfelarchitektur reformiert oder ganz abgeschafft werden?
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