Vorab im Web – In Zeiten steigender Nahrungsmittelpreise sind nicht nur Agrarkraftstoffe unter Beschuss geraten, sondern auch die Tierproduktion. Das Kraftfutter macht dem Nahrungs- und Kraftstoffanbau wichtige Anbauflächen streitig. Hinzu kommen noch die Treibhausgasemissionen aus der Tierproduktion, steigende Gesundheitskosten für überernährte Menschen und die Tierschutzprobleme. All dies ruft nach einem Wandel, aber die meisten Produzenten schaffen die nötige Kehrtwende nicht. Von Susanne Gura.
Die meisten Tierhalter können gar nicht nachhaltiger produzieren, denn sie stecken in Verträgen mit der Industrie und sind verschuldet. Und zumindest in der Geflügelproduktion sind sie auf die Konzerne angewiesen, die den wichtigsten Input kontrollieren: die Genressourcen ... ... dieser Artikel erscheint in W&E 05/2008 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Er kann mit Benutzername und Passwort gelesen werden: >>> hier. Wenn Sie noch nicht abonniert haben, wählen Sie Ihr Abo >>> hier oder kaufen Sie den Artikel als PDF-Datei >>> hier.
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