Vorab im Web – Im Vorfeld des G20-Gipfels am 2. April in London haben eine Reihe Steueroasen und Finanzzentren eine gewisse Lockerung ihres Bankgeheimnisses angekündigt. Der Schritt mag den reichen Ländern die Verfolgung ihrer Steuerflüchtlinge erleichtern. Doch an den jährlichen Steuerverlusten in dreistelliger Milliardenhöhe, die den Entwicklungsländern durch „offshore“ geparkte Vermögenswerte entstehen, ändert sich (vorerst) nichts, schreibt Rainer Falk.
Offizielles Gipfel-Logo
Auf der Suche nach politischen Erfolgen vor dem G20-Fipfel sprach der britische Premierminister Gordon Brown vom „Anfang vom Ende der Steueroasen“. Einen „extrem wichtigen Durchbruch“ in Zeiten der globalen Krise konstatierte der Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Angel Gurria ...
... dieser Artikel erscheint in W&E 03-04/2009 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:
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