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W&E-Dossier: IWF und Weltbank
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Neue Anstöße oder Business-as-usual in Washington?
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IWF und Weltbank haben das Rentenalter überschritten, sind aber rüstiger und stärker als jemals zuvor. Ihre Kassen sind prall gefüllt. Vor allem der IWF steht nach jüngsten Finanzkrise als der eigentliche Sieger da. Jetzt stellt sich die Frage, wie viel Bereitschaft zur Reform mit diesem Machtzuwachs einher geht.
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Die Beiträge in diesem Dossier:
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IWF-Frühjahrstagung: Einstürzende Dogmen Mit der drastischen Aufwertung, die der Internationale Währungsfonds (IWF) im Zuge der Finanzkrise erfahren hat, ist auch die Frage nach seinem zukünftigen Mandat verbunden. Wie soll er aussehen, der "Fonds des 21. Jahrhunderts"? Ein Überblick.
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Europäischer versus Internationaler Währungsfonds? Auf seinem Frühjahrsgipfel am 25./26. März 2010 ist es dem Rat der EU nicht gelungen, in der Griechenland-Krise eine Alternative zum traditionellen Krisenmanagement des IWF auf die Beine zu stellen. Notfalls werden die Europäer den Fonds zu Hilfe rufen und dessen Stand-by-Kredite mit bilateralen Hilfen ergänzen.
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IWF: Kehrtwende bei Kapitalverkehrskontrollen In der Wirtschafts- und Finanzwelt finden selten Revolutionen statt, und sie werden oft erst rückblickend erkannt. Doch was am 19. Februar 2010 geschah, kann man getrost als das Ende einer Ära in der globalen Finanzwirtschaft bezeichnen. An diesem Tag revidierte der IWF seine langjährige Position zu Kapitalverkehrskontrollen.
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Neuer makroökonomischer Ansatz beim IWF? In einem neuen Papier mit dem Titel "Rethinking Macroeconomic Policy" konzediert der Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF), Olivier Blanchard, dass die makroökonomische Politik, die der Fonds in den letzten drei Jahrzehnten vertreten hat, in mancherlei Hinsicht falsch war. Daa müsste auch für die Kreditkonditionen gelten.
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Die Weltbank in der globalen Klimafinanzierung Der Weltklimarat und der IWF kommen unabhängig voneinander zu einem ähnlichen Schluss: Die ärmsten Staaten und die ärmsten Bevölkerungsgruppen sind am härtesten betroffen, sowohl von der Klimakrise als auch von der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise. Retter in der Not will auch die Weltbank sein.
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Doing-Business-Bericht im verflixten siebten Jahr Zum siebten Mal ist kürzlich der Doing-Business-Bericht der Weltbank und ihrer Tochter IFC erschienen (s. Hinweis). Der Bericht gilt als Flaggschiffpublikation der Weltbank, war aber wegen seiner auf weitgehende Deregulierung ausgerichteten Konstruktion von Anfang an scharfer Kritik ausgesetzt.
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IWF 2.0: Neues Geld mit alten Konditionen? Auf der Frühjahrstagung brillierte der Internationale Währungsfonds (IWF) mit der Ankündigung neuer Kreditlinien. Neue konzeptionelle Töne schlug der Geschäftsführende Direktor des Fonds, Dominique Strauss-Kahn, an. Neben der Reform der Entscheidungsstrukturen zugunsten des Südens wird immer mehr die Konditionalität der IWF-Kredite zur Gretchenfrage.
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G20: Der eigentliche Sieger ist der IWF Beim Londoner G20-Gipfel ist mehr herausgekommen, als man erwarten konnte, aber weniger, als angesichts des dramatischen Versagens der alten Ordnung, die eigentlich eine deregulierte Unordnung war, notwendig wäre. Klar ist, dass den ersten Schritten von London weitere Schritte folgen müssen.
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Alle acht Artikel zusammen als Dossier >>>
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