Preiswerte Technologien und ein Innovationsschub, der von der bäuerlichen Landwirtschaft selbst ausgeht und vorangetrieben wird, sollen Afrikas Landwirtschaft aus der Stagnation und die ländliche Bevölkerung aus Ernährungsunsicherheit und Einkommensarmut befreien. Dies empfiehlt die UN-Organisation für Handel und Entwicklung (UNCTAD) in einem Bericht, den Uwe Hoering vorstellt.
Die Fokussierung auf die kleinbäuerliche Landwirtschaft als das Mittel der Wahl gegen Armut, Unterentwicklung und das sich abzeichnende Scheitern der Millennium-Entwicklungsziele ist spätestens seit dem Weltentwicklungsbericht 2008 der Weltbank („Agriculture for Development“) ein zentraler Topos der entwicklungspolitischen Diskussion geworden. Das gilt ganz besonders für Afrika, wo ein Großteil der Bevölkerung nach wie vor in den ländlichen Regionen und von kleinbäuerlicher Landwirtschaft lebt – häufig mehr schlecht als recht ... ... dieser Artikel erscheint in W&E 06/2010 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:
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