Globalisierung braucht Kritik: W&E braucht Förderabos!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen





Fight World Hunger

Lateinamerika: Diesmal ist es anders

Die Wirtschaftsperspektiven des Subkontinents

Vorab im Web - Nach einer schweren Rezession um die Jahrhundertwende, die fast alle Länder des Subkontinents erfasste und in einigen Ländern, wie Argentinien und Uruguay, zu katastrophalen Abstürzen führte, erlebte Lateinamerika den stärksten und längsten Wirtschaftsboom seit 30 Jahren. Erst mit dem Beginn der weltweiten Banken- und Finanzkrise 2008 kam es zu einer leichten wirtschaftlichen Abkühlung, die aber auch schon wieder überwunden scheint. Wird die zweite Dekade ähnlich günstig wie die erste verlaufen, fragt Dieter Boris.

 

Mit Unterschieden zwischen den einzelnen Ländern bzw. Ländergruppen lag das durchschnittliche Wachstum in der ersten Dekade (bis zum Kriseneintritt) bei 5-6%; das Pro-Kopf-Einkommen verbesserte sich deutlich, und die allgemeine Armutsquote sank von ca. 44 (2000) auf 30% (2011). Damit waren über 50 Millionen Menschen aus der Armutszone herausgetreten. In einigen Ländern wurde eine deutliche Vergrößerung der (unteren) Mittelschicht registriert ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E-Hintergrund Januar 2012 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |





Lesen Sie in diesem Beitrag:

Der Boom und seine Ursachen
Glimpflich durch die Wirtschaftskrise
Wandel der Import-Export-Strukturen
Abnehmende Asymmetrie
Jenseits traditioneller Abhängigkeitsmuster


Über den Autor:

Prof. Dr. Dieter Boris ist Hochschullehrer für Soziologie an der Universität Marburg (em.) und Mitherausgeber von W&E.





Mehr zum Thema:

>>> Weitere Artikel zu Lateinamerika finden Sie >>> hier.

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren






Share food, change lives





Durban: Gerechtigkeit zurück auf der Agenda? / Wie die Eurokrise auf den Süden übergreifen kann

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap