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G20-Gipfel in Zeiten des Übergangs

Die unvollendete Mission eines Klubs

Vorab im Web - Das Logo des G20-Gipfels (s. Abb.), der am 5./6. September 2013 in St. Petersburg stattfand, war sichtlich von den Formen des russischen Konstruktivismus inspiriert. Doch während der Beitrag dieser Kunstrichtung zur Moderne herausragend war und ist, kann in Bezug auf den Beitrag des St.-Petersburg-Treffens zu einer neuen Global Governance eher das Gegenteil gesagt werden, schreibt Rainer Falk in einer zusammenfassenden Analyse.




Schon den Schwerpunkten der russischen G20-Präsidentschaft fehlte jegliche visionäre Kraft: Wachstum, Wachstum, Wachstum. „Wachstum durch Qualitätsjobs und Investitionen“, „Wachstum durch Vertrauen und Transparenz“ und „Wachstum durch effektive Regulierung“ lauteten die drei Leitmotive, die nach eigenen Aussagen darauf zielten, „einen neuen Zyklus des wirtschaftlichen Wachstums anzustoßen“. Doch das globale Wachstum, vor dessen Hintergrund der Gipfel tagte, schlug erst einmal Kapriolen, angesichts derer die jüngsten Prognosen des IWF wieder einmal über den Haufen geworfen wurden ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 08-09/2013 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Rainer Falk ist verantwortlicher Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E).


In diesem Artikel lesen Sie:

Neues Panorame der Weltwirtschaft
Ausladende Agenda
Volatilitätsopfer Schwellenländer
BRICS-Building
Weiterhin ungelöst: Reform des internationalen Währungssystems





Mehr zum Thema:

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Die nächste Etappe der Global Governance-Debatte / Dokumentation: Der G20-Gipfel von St. Petersburg

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