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Abhörskandal(e): Die globale Ausspähung

Aus der Sicht des Südens

Nur im Web – Abhörskandale wie der jüngste Spionageangriff der USA auf die deutsche Bundeskanzlerin sind keine exklusiv-transatlantische Angelegenheit. Die Ausspähung ist global. In der letzten Woche mussten die Asiaten lernen, dass auch ihre Region Objekt der ausländischen Spionage ist. Das ist keine Überraschung, meint Martin Khor.

 

Wenn die amerikanischen Geheimdienste Amerikaner, Lateinamerikaner und Europäer (einschließlich ihrer Spitzenpolitiker wie Angela Merkel) ausspionieren, dann kann es als ausgemacht gelten, dass Asien dabei nicht ausgespart wird. Zwar gibt es noch keine Enthüllung, dass Handys und E-Mails asiatischer Premierminister und Präsidenten angezapft wurden. Doch ist es ebenfalls naheliegend davon auszugehen, dass diese Dinge auch hier passieren. Seien wir also darauf vorbereitet, in den kommenden Wochen zu lesen, wie berühmte asiatische Spitzenpolitiker, Oppositionsführer, Journalisten und Prominente zur Zielscheibe der Schnüffelei werden. Immerhin hat die Nachricht, dass amerikanische und australische Botschaften zur Ausspähung asiatischer Länder genutzt werden, in unserer Region zu Recht Empörung ausgelöst ...

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Über den Autor:

Martin Khor ist Direktor des Genfer South Centres. Er schreibt regelmäßig in dieser Rubrik „Aus der Sicht des Südens“.


In diesem Artikel lesen Sie:

Die USA-Australien-Connection
Ein Fall für die Vereinten Nationen
Imageschaden für die US-Internet-Industrie
Begrenzung der US-Internet-Konzerne?





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