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Finanzkrise, 3. Akt: Und jetzt die Schwellenländer

Die Sicht des Südens

Vorab im Web – Wer hätte das vor einer guten Woche gedacht, als das Weltwirtschaftsforum in Davos mit Botschaften des “vorsichtigen Optimismus” zu Ende ging? Nach der Subprime-Krise in den USA und der Eurokrise sind wir jetzt mitten in der dritten Phase der globalen Finanzkrise. Diesmal sind es Schwellenländer, die den Absturz ihrer Währungen und die Umkehr der Kapitalflüsse erleben. Ursachen und Verlauf der neuen Etappe der Krise analysiert Martin Khor.

 

Mehrere Entwicklungsländer sind jetzt von eine neuen wirtschaftlichen Krise erfasst worden; ihre Währungen und Aktienmärkte sind einem starken Verfall ausgesetzt, und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Der „Ausverkauf“ in den aufstrebenden Ökonomien hat auch Rückwirkungen auf die US-amerikanischen und europäischen Aktienmärkte und verursacht so globale Erschütterungen...

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Über den Autor:

Martin Khor ist Direktor des South Centre, Genf.


In diesem Artikel lesen Sie:

Reaktion auf das "Tapering"
Umkehr der Kapitalflüsse
Zur Unzeit für den Süden
Krisenauslöser
Kapitalverkehrskontrollen nach malaysischem Vorbild?





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