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Eine neue, faire Weltordnung bleibt aktuell

50 Jahre Gruppe der 77



Vorab im Web - Spitzenpolitiker der Entwicklungsländer trafen sich Mitte Juni 2014 anlässlich des 50. Jahrestags der Gruppe der 77, der wichtigsten Dachorganisation des Südens, in der bolivianischen Stadt Santa Cruz. Die Vertreter von rund 100 Ländern feierten das Jubiläum mit Reden und einer Deklaration, die die Fortsetzung des Kampfes um eine fairere Weltordnung versprach, aber auch die Verbesserung der Lebensbedingungen ihrer Völker. Vom Gipfel berichtet Martin Khor.


Der Präsident Boliviens, Evo Morales, der Gastgeber dieses G77-Gipfels, hielt eine bewegende Rede, in der er neun Aufgaben auflistete, die vor der Entwicklungswelt liegen. Er hatte den Vorsitz eines Treffens, das interessante Reflexionen der führenden Politiker über das bislang vom Süden Erreichte, die aktuelle Krise und die bevorstehenden großen Herausforderungen bot ...

... dieser Artikel erscheint in W&E 06/Juni 2014 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über den Autor:

Martin Khor ist Exekutivdirektor des South Centre, ein von 51 Entwicklungsländern getragenes Forschungszentrum mit Sitz in Genf. Sein Text gibt ausschließlich seine eigene Position wieder.


In diesem Artikel lesen Sie:

Einheit der G77 wichtiger denn je
Evo Morales‘ Stunde
Bemerkenswerte Deklaration zu internationaler Governance und nationalen Entwicklungsaufgaben





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