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Transformation in struktureller Abhängigkeit?

Trade & Development Report 2016

Vorab im Web - Seit der Verabschiedung der 2030-Agenda durch die Vereinten Nationen redet alle Welt von „struktureller Transformation“; doch kaum einer weiß so recht, was damit gemeint ist. In ihrem neuen Trade & Development Report (TDR) bietet die UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) ein Konzept an, wie der neue Slogan zu füllen wäre. Ohne eine politische Generalüberholung der Weltwirtschaft und neue Entwicklungsstrategien im Süden - so das Fazit - ist strukturelle Transformation kaum denkbar. Rainer Falk hat sich den „Flagschiff“-Report angesehen.

 

Der Ausgangspunkt des TDR 2016 (Untertitel: „Structural transformation for inclusive and sustained growth“) ist das schwächelnde Wachstum der Weltwirtschaft, die sich bis heute von der globalen Finanzkrise und der anschließenden Großen Rezession nicht voll erholt hat; in Wirklichkeit erleben wir die bislang schwächste Erholung nach einer großen Krise. Am schwersten belastete bisher die wirtschaftliche Verlangsamung in den Industrieländern das globale Wachstum; doch inzwischen sind auch die Entwicklungsländer von dem Abwärtssog erfasst worden. Um die Weltwirtschaft wieder aufs Gleis zu setzen, fordern die UNCTAD-Ökonomen wirksamere Makropolitiken, eine stärkere Regulierung des Finanzsystems und aktive Industriepolitiken...

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Über den Autor:

Rainer Falk ist Wirtschaftspublizist und verantwortlicher Herausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E).


In diesem Artikel lesen Sie:

Die aktuelle Schwächeperiode überwinden
Wachsende Profite – schwache Realinvestitionen
Binnennachfrage Schlüssel zu globalem Wachstum
Strukturelle Transformation im Süden
Exportmodelle an den Grenzen
Eine neue Industriepolitik





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