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Medienmacht und Manipulation in LatAm (III)

Artikel-Nr.: DE20140413-Art.14-2014

Medienmacht und Manipulation in LatAm (III)

Erfolge, Defizite und Ambivalenzen

Nur im Web - Auch wenn viele Einzelelemente der Restrukturierung des Mediensektors in Ekuador, Bolivien, Argentinien und Venezuela noch offen und Gegenstand weiterer politischer Auseinandersetzungen sind, so zeichnen sich doch schon gewisse Demokratisierungs- und Entflechtungstendenzen im Medienwesen ab. Diese trachten zum einen die extrem hohe private Machtkonzentration im ökonomischen Sinne einer Revision zu unterziehen, zum anderen danach, allmählich Gegengewichte in Gestalt von mehr staatlichen und kommunitären oder gesellschaftlichen Artikulationsmöglichkeiten aufzubauen. Von Dieter Boris*).

* Oder einzeln den dritten Teil >>>

Über den Autor:

Prof. Dieter Boris (em.) ist Hochschullehrer für Soziologie an der Universität Marburg und Mitherausgeber des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E).

*) Es handelt sich um eine dreiteilige Vorabveröffentlichung aus dem Buch "Bolivars Erben. Linksregierungen in Lateinamerika", 200 S., PapyRossa Verlag, Köln 2014. Bezug: Buchhandel. Der erste Teil der Vorabveröffentlichung findet sich Medienmacht und Manipulation in Lateinamerika (I), der zweite Teil Kampf um die Medien: Das Beispiel Venezuela.
In diesem Artikel lesen Sie:
  • Brasilien: Nichts Neues seit Lula
  • Mediales Gegengewicht noch schwach
  • Das Projekt Telesur

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