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Der "Máximo Líder" der Dritten Welt ist tot

Artikel-Nr.: DE20161206-Art.26-2016

Der "Máximo Líder" der Dritten Welt ist tot

Nachruf auf Fidel Castro

Vorab im Web - Am 25. November 2016, kurz nach seinem 90. Geburtstag im August, ist die Jahrhundertfigur Fidel Castro verstorben. Man hat den Eindruck, als ob zu jenem Ehrentag im August schon alles über den „Máximo Líder“ gesagt worden sei. Dennoch wird zweifellos erneut und noch längere Zeit darüber diskutiert werden, wieso ein junger, sehr engagierter politischer Führer (und Rechtsanwalt) aus bürgerlichem Elternhaus und später Staatschef eines kleinen Inselstaats von damals 10 Mio. Einwohnern die Weltpolitik in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts so lange und vergleichsweise intensiv mitbestimmen konnte. Von Dieter Boris.

Über den Autor:

Prof. Dr. Dieter Boris ist Hochschullehrer für Soziologie an der Universität Marburg (em.) und Mitherausgeber von W&E.
In diesem Artikel lesen Sie:
  • Herausragende Ergebnisse der menschlichen Entwicklung
  • Befreiungshilfe im globalen Süden
  • Kampf gegen illegitime Schulden
  • Schwierige postsowjetische Neuorientierung
  • Polarisierend, aber ein Leben lang an der Seite der Verelendeten

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