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Klimapolitik in der Post-Governance-Ära

Artikel-Nr.: DE20171123-Art.22-2017

Klimapolitik in der Post-Governance-Ära

Kaum Anlass zum Feiern

Vorab im Web - Vor 25 Jahren – mit der Verabschiedung der Klimarahmenkonvention – hat sich die internationale Klimapolitik als eigenständiges Politikfeld etabliert. Das war die politische Konsequenz der wachstumsgetriebenen Ressourcenextraktion und der Produktion auf der Input- und den Schadstoffen, Verschmutzungen und Emissionen auf der Output-Seite des Weltwirtschaftssystems. Doch wie sich zuletzt auf der Klimakonferenz in Bonn zeigte, ist heute vom Kooperationsansatz der 90er Jahre kaum noch etwas übrig geblieben, schreibt Achim Brunnengräber.

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Über den Autor:

Dr. Achim Brunnengräber ist Privatdozent und Associate Professor an der FU Berlin (Evironmental Policy Research Centre am Department of Political- and Social Science).In diesem Artikel lesen Sie:
  • Wie gestaltungsfähig sind internationale Umweltinstitutionen?
  • Von starken Regelmechanismen zum soft law
  • Umweltgovernance in Krisenzeiten
  • Symbolpolitik und Widerstand

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