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Cotton made in Africa - Ein Werkstattbericht
Mit dem Label Cotton made in Africa (CmiA) soll afrikanischen Baumwollbauern ermöglicht werden, ihre Baumwolle wirtschaftlicher und ökologisch wie sozial verträglicher anzubauen. Die Verkaufszahlen des Afrika-Experiments können sich sehen lassen. Jetzt wollen immer mehr Firmen den Anteil von Cotton-Made-in-Africa-Produkten im Baumwollsortiment erhöhen.
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Athens schmerzhafte interne Abwertung
"Interne Abwertung" nennen die Ökonomen eine Anpassungsprozedur, der sich überschuldete Länder unterziehen müssen, wenn ihnen der Weg zu einer Währungsabwertung versperrt ist. Das jetzt beschlossene Sparprogramm Griechenlands trägt alle Merkmale einer solchen inneren Abwertung.
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Auslaufmodell Entwicklungshilfe?
In seiner jüngsten Kolumne stellt das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) das international anerkannte Ziel, die Industrieländer sollten 0,7% des Bruttonationaleinkommens (BNE) für öffentliche Entwicklungshilfe (ODA) zur Verfügung stellen, in Frage. In der Pose des kritischen Tabubrechers liefert der Verfasser eine Steilvorlage für den neuen Entwicklungsminister.
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Genderpolitik und Frauen-Empowerment rückläufig
Die Independent Evaluation Group (IEG) hat eine Evaluierung der gender-bezogenen Maßnahmen der Weltbank zwischen 2002 und 2008 vorgelegt, über die das Weltbank-Management wenig erfreut war. Die Evaluierung bestätigt den rückläufigen Trend im Gender Mainstreaming.
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Bankenabgabe versus Finanztransaktionssteuer
Noch einmal wird am 17. Mai 2010 in einem Hearing vor dem Finanzausschuss des Deutschen Bundestags das Pro und Contra einer Finanztransaktionssteuer (FTS) durchdekliniert. Am 19./20. Mai findet in Berlin eine internationale Finanzmarktkonferenz statt, die das Finanzministerium organisiert.
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Weltwirtschaftliche Lehren aus der Eurokrise
Das Hilfspaket für Griechenland und auch der Rettungsschirm für den Euro sind unter Dach und Fach. Das gibt den Ländern an der Peripherie der Eurozone den benötigten Spielraum. Ungewiss bleibt, ob damit eine spätere Zahlungsunfähigkeit Griechenlands und der anderen Krisenkandidaten abgewendet werden kann.
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Prekärer Aufschwung nach Großer Rezession
Die weltwirtschaftliche Entwicklung war im ersten Quartal 2010 von einer Fortsetzung des Aufschwungs gekennzeichnet, der im zweiten Halbjahr 2009 begonnen hatte. Die noch Anfang des Jahres beschworene Gefahr eines erneuten Rückfalls in die Rezession ("double-dip recession") scheint gebannt.
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IWF-Frühjahrstagung: Einstürzende Dogmen
Mit der drastischen Aufwertung, die der Internationale Währungsfonds (IWF) im Zuge der Finanzkrise erfahren hat, ist auch die Frage nach seinem zukünftigen Mandat verbunden. Wie soll er aussehen, der "Fonds des 21. Jahrhunderts"? Ein Überblick.
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Die Armut steigt - die EU-Entwicklungshilfe sinkt
Die offiziellen Daten zur öffentlichen Entwicklungshilfe (ODA), die die OECD jetzt veröffentlicht hat, ergeben ein düsteres Bild. Im Jahr 2009, in dem die Weltwirtschaftskrise ihren Höhepunkt erreichte, stagnierte die ODA der im Entwicklungshilfe-Ausschuss (DAC) der OECD organisierten Geber. Etliche EU-Mitgliedsstaaten schnitten schlecht ab.
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Krise und Asymmetrien in der Eurozone
Die Europäische Union ist in der größten Krise ihrer Geschichte. Die Probleme der öffentlichen Finanzen in Griechenland und anderen peripheren Ländern haben die Eurozone ernsthaft in Frage gestellt und den Euro unter ernsthaften spekulativen Druck gebracht.
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Minister Niebels Leitmotiv: Deutsche Interessen
Entwicklungsminister Dirk Niebel setzt, kaum im Amt, kräftige Akzente. So will er dafür sorgen, dass sich die Entwicklungszusammenarbeit (EZ) wieder stärker an deutschen Interessen orientiert. Diese Positionierung provoziert - vermutlich gewollt - den Protest eines großen Teils der entwicklungspolitisch engagierten Öffentlichkeit.
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Alternativen am globalen Mittagstisch
Wie wollen wir uns in Zukunft ernähren? Wenn wir nicht aufpassen, nimmt uns die Ernährungsindustrie freundlich und zuvorkommend die Antwort auf diese Frage ab. Sie hat es geschafft, uns im Laufe der Jahrzehnte unsere traditionelle Koch- und Esskultur zu entreißen und uns zu Verbrauchern zu degradieren.
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Wege aus den globalen Ungleichgewichten
In den letzten Wochen gab es schrille Angriffe von Mitgliedern des US-Kongresses und von US-Ökonomen auf die chinesische Wirtschaftspolitik. Das Genfer South Centre hat jetzt einen Report veröffentlicht, der dem China-Bashing eine realistische Strategie des Ausgleichs der globalen Ungleichgewichte gegenüber stellt.
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Europäischer versus Internationaler Währungsfonds?
Auf seinem Frühjahrsgipfel am 25./26. März 2010 ist es dem Rat der EU nicht gelungen, in der Griechenland-Krise eine Alternative zum traditionellen Krisenmanagement des IWF auf die Beine zu stellen. Notfalls werden die Europäer den Fonds zu Hilfe rufen und dessen Stand-by-Kredite mit bilateralen Hilfen ergänzen.
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W&E-Vorabdruck: Die Ernährungsdiktatur (I)
Es gibt keine öffentliche Diskussion darüber, warum wir das Massensterben und den dauerhaften Hunger von einer Milliarde Menschen ohne größere Empörung hinnehmen, aber es gibt ein wachsendes Unbehagen an unserer Ernährung, schreibt Tanja Busse in ihrem neuen Buch.
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IWF: Kehrtwende bei Kapitalverkehrskontrollen
In der Wirtschafts- und Finanzwelt finden selten Revolutionen statt, und sie werden oft erst rückblickend erkannt. Doch was am 19. Februar 2010 geschah, kann man getrost als das Ende einer Ära in der globalen Finanzwirtschaft bezeichnen. An diesem Tag revidierte der IWF seine langjährige Position zu Kapitalverkehrskontrollen.
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Europäische EZ: Neuer Vertrag - neue Politik?
Vor drei Monaten, im Dezember 2009, trat der Vertrag von Lissabon in Kraft. Was ändert sich damit für die Entwicklungszusammenarbeit und die humanitäre Hilfe der Europäischen Union? Mirjam van Reisen identifiziert die relevanten Punkte in dem neuen Rechtsrahmen.
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Absurdes Theater um Frauenrechte in New York
Vom 1.-12.März überprüfte die UN-Frauenrechtskommission (CSW) 15 Jahre nach der 4.Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking, wie weit die Regierungen mit der Umsetzung von Frauenrechten gekommen sind. Doch ihre Debatten waren festgefahren, neuer Schwung für Gleichstellung zeichnete sich nicht ab.
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Klimaschutz und industrielle Viehzucht - geht das?
Mit mehrmonatiger Verspätung ist der neue FAO-Bericht zum Stand von Ernährung und Landwirtschaft erschienen (Schwerpunkt: Viehwirtschaft). Die industriellen Viehzucht verursacht mehr Emissionen als der Transportsektor. Doch die FAO-Vorschläge lesen sich so, als sollten lediglich die Liegestühle auf der Titanic neu arrangiert werden.
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Nicht Griechenland, Deutschland ist das Problem
Großen Wirbel hat es in letzter Zeit um das Budgetdefizit und die Staatsschuld Griechenlands gegeben. Doch eigentlich geht es weniger um das Budget- als um das Leistungsbilanzdefizit. Und hier steht den Defizitländern ein großes Überschussland gegenüber: Deutschland.
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Frauenrechte: Stillstand so weit das Auge reicht
Bei der 4. Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking verabschiedeten die Regierungen einen globalen Masterplan zur Umsetzung von Frauenrechten. Seitdem müssen sie alle fünf Jahre Umsetzungsberichte bei den UN vorlegen. 15 Jahre nach der Peking-Konferenz findet vom 1.-12. März die dritte Bilanzsitzung der Frauenrechtskommission statt.
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Neuer makroökonomischer Ansatz beim IWF?
In einem neuen Papier mit dem Titel "Rethinking Macroeconomic Policy" konzediert der Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF), Olivier Blanchard, dass die makroökonomische Politik, die der Fonds in den letzten drei Jahrzehnten vertreten hat, in mancherlei Hinsicht falsch war. Daa müsste auch für die Kreditkonditionen gelten.
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Neuanfang in der europäischen Entwicklungspolitik?
Die Europäische Union (EU) hat neue Köpfe in der Europäischen Kommission, ein durch den Lissabonner Vertrag gestärktes Europäisches Parlament und das Versprechen einer besser koordinierten Außenpolitik. Zur Konstitutierung der neuen Kommission präsentierten europäische Think Tanks ein Memorandum zur Entwicklungspolitik.
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Die Obama-Initiative und der Wall-Street-Backlash
Für die Wall Street kam es wie aus heiterem Himmel, als US-Präsident Barack Obama am 21. Januar 2010 seine neuen Vorschläge zur Finanzmarktreform der Öffentlichkeit vorstellte. Doch schon bis zum Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos ein paar Tage später hatten sich die Lobbyisten der Finanzindustrie aller Länder wieder berappelt.
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Systemwechsel und Wirtschaftspolitik in Südamerika
Dank rosaroter Welle und dem Rohstoffboom der letzten Jahre hat Südamerika die Weltwirtschaftskrise vergleichsweise gut gemeistert. Doch im Regierungshandeln bleibt die Ökologie ein Stiefkind. Eine Übersicht über das nach links verschobene geopolitische Szenario auf dem Kontinent und die schwierige Suche nach Alternativen.
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Neues Denken in der Armutsbekämpfung
Nach einer Erklärung der FAO im vergangenen Jahr ist die Zahl der Hungernden in der Welt im letzten Jahrzehnt gestiegen. Die Weltbank erklärte dagegen 2008, dass die Zahl der Armen bis 2005 deutlich zurückgegangen sei. Wie lassen sich Feststellungen wie diese miteinander in Einklang bringen?
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Haiti: Schrecken und Katastrophen in Serie
Das Jahr 2004 endete mit einem fürchterlichen Seebeben, einem Tsunami, der hunderttausende Menschenleben forderte. 2010 begann mit einem Erdbeben in Haiti, dessen grausame Bilanz möglicherweise bis zu 200.000 Tote sein werden. Die Zerstörungen vom 12. Januar 2010 schockierten die Welt. Doch ein Ende des Schreckens ist nicht in Sicht.
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Finanzkrise durchkreuzt globale Bildungsziele
Die Nachwirkungen der globalen Finanzkrise bedrohen die Bildungschancen von Millionen Kindern in der Dritten Welt. Das geht aus dem neuen Monitoring-Bericht der UN-Bildungskampagne hervor. Danach könnte eine Kombination aus gebremstem Wachstum, steigender Armut und haushaltspolitischen Zwängen die Erfolge der letzten Dekade zu Nichte machen.
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Entwicklungspolitische Strategie unter Obama
Die US-amerikanische Außenministerin Hillary Clinton hat in einer Rede vor dem Center for Global Development (CDG) in Washington angekündigt, Entwicklungspolitik zu einer "zentralen Säule" der US-Außenpolitik machen zu wollen. Resultate statt Ideologie soll zum neuen Leitmotiv der entwicklungspolitischen Strategie Washingtons werden.
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Schwächelnder Aufschwung oder erneute Rezession?
Nach einem scharfen und synchronisierten Abschwung sind die Hoffnungen erneut auf eine Erholung der Weltwirtschaft gerichtet. Die meisten Prognosen schwanken zwischen einem schwachen Aufschwung mit vor sich hin dümpelndem Wachstum und einem Rückfall in die Rezession.
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Das waren die W&E-Highlights von 2009
Zum Jahreswechsel haben wir wieder 12 Beiträge zusammengestellt, die 2009 entweder besonders oft angeklickt und gelesen wurden oder die Kontroversen ausgelöst haben oder auf die wir einfach besondere und positive Rückmeldungen erhalten haben. W&E wünscht allen Leserinnen und Lesern ein gutes Neues Jahr.
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Nach Kopenhagen: Die Welt vor dem Abgrund?
Zwei Jahre Klimaverhandlungen sind nun in Kopenhagen in einer Farce geendet. Anstatt sich mit komplexen Fragen herumzuschlagen, entschied sich Präsident Barack Obama dafür, den Erfolg zu verkünden. Die restlichen Länder wurden vor vollendete Tatsachen gestellt.
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Vergessen wir Kopenhagen!
Selten hat ein Berg so lange und so heftig gekreißt, um so wenig hervorzubringen: Insgesamt 45.000 Menschen sollen in der einen oder anderen Rolle an den Klimaverhandlungen in Kopenhagen teilgenommen haben, der bei weitem größten Konferenz der Vereinten Nationen und, gemessen am Ergebnis, einer der erfolglosesten.
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Tobin or not Tobin: Die Finanztransaktionssteuer
Seit der jüngsten Weltfinanzkrise ist das Interesse an der Einführung einer Finanztransaktionssteuer stark gewachsen. In einem W&E-Hintergrund skizziert Stephan Schulmeister das Konzept einer solchen Steuer auf sämtliche Transaktionen mit Finanztiteln, diskutiert ihr Für und Wider und erklärt, was für ihre Einführung spricht.
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Die Finanzierung des Kampfes gegen den Klimawandel
Es besteht mittlerweile allgemeine Einigkeit darüber, dass die Industrieländer einen substantiellen finanziellen Beitrag leisten müssen, um den Entwicklungsländern die Bewältigung des Klimawandels zu ermöglichen. Allerdings herrscht keine Einigkeit darüber, woher das Geld kommen soll. Der beste Vorschlag dazu kam in Kopenhagen von George Soros.
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Politische Ökonomie jenseits gestanzter Formeln
Am 5. Dezember ist Jörg Huffschmid im 69. Lebensjahr gestorben. Mit ihm verliert die für eine friedlichere und gerechtere Welt eintretende Wissenschaft einen ihrer besten Köpfe. Mit seinem Tod geht aber auch den sozialen Bewegungen in Deutschland, in Europa und in globalem Maßstab eine Persönlichkeit verloren.
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Die Holzhammermethode des Bonner Aufrufs
Da hat man jahrelang in Afrika gearbeitet, sich für die Belange "seiner" Einsatzländer stark gemacht. Und dann muss man - im Herbst des Lebens angekommen - feststellen, dass die Staaten und ihre politischen "Eliten" sich häufig ganz anders entwickelt haben.
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Neue Hoffnung für den Welthandel?
Immer wenn die Handelsminister zu großen internationalen Zusammenkünften aufbrechen, tauchen neue Schätzungen über die bedeutenden Wohlfahrtsgewinne auf, die ein neuer Schub der Liberalisierung des Welthandels bringen könnte. Die 7. Ministerkonferenz der WTO vom 30. November bis 2. Dezember in Genf macht da keine Ausnahme.
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