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Vor einer globalen Nahrungsmittelkrise?
Seit 2006 eskalieren die Preise für Agrarprodukte dramatisch und nähren die Furcht vor einer globalen Nahrungsmittelkrise. Der Preissprung betraf praktisch alle wichtigen Rohstoffe. Die Preise von Milchprodukten und vieler Getreidesorten haben sich 2007 mehr als verdoppelt und eine Rekordhöhe erreicht.
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Soziale Ausgestaltung der EPAs per Sozialkapitel?
Bisher ist es nicht gelungen, in der WTO einen Konsens über Sozialklauseln in Handelsverträgen zu erzielen. Im Oktober 2006 kündigte der Handelskommissar der Europäischen Union, Peter Mandelson, einen Prioritätenwechsel in der europäischen Handelspolitik an. Dieser bietet der EU auch die Chance, Vereinbarungen über die soziale Dimension ihrer Handelsbeziehungen zu treffen.
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Neue Brotaufstände? Die Proteste in Kamerun
Das Jahr 2008 lässt sich für Afrika nicht so gut an. Nach Kenia wurde in der letzten Woche Kamerun durch einen spontanen Generalstreik weitgehend lahm gelegt. Steigende Öl- und Nahrungsmittelpreise heizen die Unruhen in ganz Westafrika an. Ein Exklusivbericht aus Kamerun.
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W&E-Extra: Die Ursachen der Entwaldung Amazoniens
Im Januar 2008 musste die brasilianische Regierung einräumen, dass sich die Erfolgszahlen der Entwaldungssaison 2006/7 nicht wiederholen werden. Die aktuellen Zahlen deuten auf eine drastische Erhöhung der Entwaldung hin. Sie haben auch in Brasilien die öffentliche Diskussion um die Abholzung des Amazonaswaldes wieder ins Blickfeld gerückt.
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Wie Statistik die Weltwirtschaft verändert
Die Zunft der Ökonomen wurde im letzten Jahr von einer wahren Revolution erschüttert. Urplötzlich hat sich die Deutung der Welt verändert. Nach neuen Kaufkraftschätzungen geht es den Entwicklungsländern schlechter, und die weltweite Ungleichheit ist größer als bisher angenommen.
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Dauerstreit um Entwicklungshilfe: Die OECD-Bilanz
In ihrem neuen Jahresbericht legt die OECD eine - vorsichtig formuliert - durchwachsene Bilanz der Entwicklungspolitik der letzten Jahre vor. Gemessen an 12 Kriterien war diese in drei Fällen erfolgreich, in weiteren drei nicht erfolgreich, und in sechs war kein eindeutiges Urteil möglich. Bei näherem Hinsehen fällt das Urteil noch bescheidener aus.
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Verhandlungen EU-Indien: Freihandel mit Abstrichen
"Die indische Mittelklasse hungert nach aufregenden Essens- und Trinkerlebnissen", behauptet die EU-Agrar-Kommissarin Mariann Fischer Boel. Bis Ende 2008 soll ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien unter Dach und Fach sein. Die EU will u.a. Wein, Whiskey, Olivenöl und 40 Fischsorten nach Indien exportieren, wenn die Zölle fallen. Doch wem hilft diese Art des Freihandels?
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Davos-Nachlese: Kraftloses Weltwirtschaftsforum
Die Organisatoren des World Economic Forum in Davos bemühten sich redlich, aufmunternde Botschaften zu verbreiten. Allerdings wollte Optimismus beim weltgrößten Wirtschaftsmeeting in den Schweizer Alpen nicht so recht aufkommen. Zu sehr dominierten die schlechten Nachrichten von den Finanzmärkten.
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Kenia-Debatte: Was lehrt die Krise in Ostafrika?
Lange galt Kenia als Showcase einer halbwegs vorzeigbaren kapitalistischen Entwicklung in Afrika. Mit den Unruhen im Gefolge der Wahlen zur Jahreswende hat dieses Bild Risse bekommen. Signalisiert die derzeitige Krise das Ende eines Modells oder nur ein vorübergehendes Stottern des Motors? Welche Lehren sind zu ziehen, nicht zuletzt für die westliche Entwicklungspolitik?
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Von der Subprime-Krise zur globalen Rezession?
Keine Zunft tut sich so schwer mit Prognosen wie die der Ökonomen. Mit ihren wirtschaftlichen Voraussagen lagen und liegen sie meistens falsch. Doch so schwer wie in diesem Jahr war es noch nie, die künftige weltwirtschaftliche Entwicklung vorherzusagen. Die Prognosen reichen von den üblichen Beschwichtigungen bis zur Prophezeiung einer tiefen Rezession der Weltwirtschaft.
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IWF-Konditionalität: Gescheiterter Reformversuch
Ein Anfang des Jahres veröffentlichter Bericht des Unabhängigen Evaluierungsbüros des IWF bestätigt jetzt, was NGOs und andere Kritiker des Fonds schon lange vermutet haben. Die im Jahr 2000, noch unter dem damaligen Geschäftsführenden Direktor Horst Köhler, begonnene Reform der Bedingungen, die der IWF mit seiner Kreditvergabe verknüpft, ist im Sande stecken geblieben.
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Kenia: Der Aufstand der Armen ...
Westliche Politiker veranstalten jetzt einen Wettlauf, um zu verhindern, dass Kenia ins Chaos stürzt. Doch sie sollten sich Zeit nehmen, um über ihr eigenes Versagen nachzudenken. Selten hat sich eine afrikanische Tragödie so lange im Voraus angekündigt. Und selten waren westliche Politiker so komplizenhaft in eine Krise verstrickt.
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Das waren die W&E-Highlights von 2007
Zum Jahresende haben wir noch einmal 12 Beiträge zusammengestellt, die 2007 entweder besonders oft angeklickt und gelesen wurden oder die Kontroversen ausgelöst haben oder auf die wir einfach besondere und positive Rückmeldungen erhalten haben. W&E wünscht allen Leserinnen und Lesern ein gutes Neues Jahr.
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Der Bali-Konsens als Problem für das Klima
Der Charme der dramatischen Verhandlungen, der Verheißungen auf einen verbesserten Finanz- und Technologietransfer von Nord nach Süd und vor allem der erste Entwurf einer "Straßenkarte" zum Kyoto II-Abkommen reicht bis weit in die Gesellschaft hinein. Im Bali-Konsens zeigt sich das tiefreichende Problem eines unzureichenden Umgangs mit dem Klimawandel.
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Internationale Klimapolitik nach Bali
Die Klimakonferenz von Bali ging am Samstag Nachmittag, dem 15. Dezember, erfolgreich zu Ende, einen Tag später als vorgesehen und erst nach dramatischen, zuweilen emotionsgeladenen Ereignissen. Zu einer definitiven Übereinkunft kam es erst, nachdem die US-Delegation einlenkte.
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Alternativen zu Armut und Unsicherheit in Europa
Am 13. Dezember wird in Lissabon der neue EU-Reformvertrag unterzeichnet, der an die Stelle des gescheiterten Verfassungsentwurfs tritt. In den offiziellen Statements wird viel von den wirtschaftlichen und politischen Fortschritten die Rede sein, die Europa in diesem Jahr gemacht habe. Das gerade veröffentlichte und von über 350 Ökonomen unterstützte Euro-Memorandum zeichnet ein anderes Bild..
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EU-Afrika-Gipfel: Well done, Frau Merkel
Angela Merkel hat gesagt, was die 52 Männer - die Staats- und Regierungschefs Afrikas; Nr. 53 ist Ellen Johnson Sirleaf, Präsidentin von Liberia - im Raum sich nicht trauen auch nur zu sehen, geschweige denn auszusprechen. Eine konditionierte Lobschrift.
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Botschaften für Bali: Das W&E-Klima-Paket
Mit dem UN-Klimagipfel in Bali beginnt eine entscheidende Phase der Klimapolitik. Bis 2009 soll ein neues globales Klima-Abkommen für die Zeit nach Kyoto ausgehandelt werden. Ein gerechter Nord-Süd-Ausgleich ist dabei von zentraler Bedeutung, zeigt das W&E-Klima-Paket, das wir zum Gipfel zusammengestellt haben.
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EU-Afrika-Gipfel: Der Tag danach …
Werden der Gipfel von Lissabon, der am 8./9. Dezember stattfindet, und die neue gemeinsame EU-Afrika-Strategie das Verhältnis zwischen den beiden Partnern substantiell verändern? Das Maastrichter ECDPM wirft - jenseits des medienwirksamen Streits um die Teilnahme von Robert Mugabe - Fragen auf, die "am Tag danach" wichtig sein werden..
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Die 'Bottom Billion' in der Entwicklungsfalle
Der renommierte britische Ökonom und ehemalige Direktor der Weltbank für Forschung, Paul Collier, hat mit seinem neuen Buch „The Bottom Billion“ einen neuen Renner der Entwicklungsliteratur gelandet. Der Milliarde Menschen, die sich „ganz unten“ auf der Leiter der Globalisierung befindet, zeigt er allerdings nur eine sehr eingeschränkte Perspektive auf.
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Soziale Kapitalisten: Beispiel Faber-Castell (II)
Hannes Koch hat in einem Buch Beispiele für "soziale Kapitalisten" zusammengetragen. W&E dokumentiert vorab das Kapitel über den Bleistiftproduzenten Faber-Castell. Die zweite und letzte Folge beleuchtet das Engagement in China, Faber-Castells Sozialcharta und den Umweltschutz.
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Wer hat Angst vor dem fallenden Dollar?
Was verstehen die Politiker in China, Japan, Argentinien, Malaysia, Indonesien, der Europäischen Union und in vielen anderen Ländern, das die US-Politiker nicht verstehen? Es scheint, sie wissen, daß es sehr schmerzlich für ihre Wirtschaft sein kann, wenn der Wert der eigenen Währung zu stark steigt.
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Vertragsbauernmodell in Afrika: Neue Ausbeutung?
In der neuen Agrarpolitik, wie sie unter anderem im Weltentwicklungsbericht 2008 formuliert wird, gilt die globale Marktintegration der Landwirtschaft als wichtiges Mittel für Wirtschaftswachstum und Armutsminderung. Ein zentrales Instrument dabei ist das Vertragsbauernmodell.
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Agrotreibstoffe: Keine bedingungslose Kampfansage
Brasilien ist ein Pionier im Einsatz von Pflanzentreibstoffen, und eine vielfältige Szene von NGOs und sozialen Bewegungen begleitet die aktuellen Entwicklungen. Jetzt haben sie den Dialog über die Zukunft der Agrotreibstoffe verstärkt.
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Soziale Kapitalisten: Zum Beispiel Faber-Castell
Gegenüber öffentlichen Institutionen haben die Konzerne beträchtlich an Macht gewonnen. Dennoch bemerken inzwischen auch Unternehmer, daß die globalisierte Wirtschaft die gesellschaftliche Stabilität überfordert. Hannes Koch hat in seinem neuen Buch Beispiele für "soziale Kapitalisten" zusammengetragen.
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Cristina Fernandez' Wahlsieg: It's the Economy
Noch vor ein paar Jahren litt Argentinien unter massiver Arbeitslosigkeit und weit verbreiteter Armut, doch seither hat eine vernünftige Wirtschaftspolitik dem Land ein bemerkenswertes Comeback ermöglicht. Die meisten Maßnahmen seiner Regierung standen in direktem Gegensatz zu den Rezepten des IWF.
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Das globale Establishment und die Ungleichheit
Wer die internationale Debatte über wirtschaftliche Ungleichheit verfolgt, dem kann die Tendenzwende bei arrivierten Ökonomen und Kommentatoren nicht entgehen. Selbst in orthodoxen Kreisen wächst die Besorgnis, aber auch der Ruf zum Handeln. Ein ähnlicher Trend kennzeichnet die Globalisierungsdebatte.
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Schaltet die EU-Kommission um auf EPA-Light?
Fast genau zwei Monate vor der von der Europäischen Union beschworenen Deadline für die Verhandlungen über Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPAs) mit den AKP-Staaten (Afrika, Karibik, Pazifik) hat die Kommission zugegeben, daß sich der Termin am Jahresende wahrscheinlich nicht mehr halten läßt.
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Paradoxien zwischen Dollar, Euro, Yen und Renminbi
Die USA sind mit dem Paradox beispielloser Macht und zugleich verminderter Hegemonie konfrontiert, die EU hat das Bild des "wirtschaftlichen Riesen, doch politischen Zwergs", das sie zu überwinden trachtet. Doch der "europäischen Herausforderung" folgen nun Herausforderungen aus China oder Indien, Rußland und Lateinamerika.
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Neue Trends in der globalisierten Weltwirtschaft
Nach einer langen Phase hohen Wachstums hat der aktuelle Zyklus der weltwirtschaftlichen Entwicklung seinen Zenit überschritten. Parallel dazu beginnt das globale Establishment, seine Euphorie zu überdenken, als kämen die mit der Globalisierung verbundenen Vorteile allen und jedem zugute.
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Im Fokus: Jahrestagung von IWF und Weltbank
So spannend war eine Jahrestagung von IWF und Weltbank schon lange nicht mehr. Mit einer globalen Finanzkrise im Rücken, zwei neuen Männern an der Spitze und neuen Reformideen in der Debatte, hätten die IFIs jede Gelegenheit, ihre Unentbehrlichkeit für das Management der Weltwirtschaft unter Beweis zu stellen.
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Trendwende: Die TNCs im Rohstoffboom
Der Trendwechsel der Rohstoffpreise zu Beginn dieses Jahrhunderts hat die Position vieler Entwicklungsländer scheinbar verbessert. Zu allererst haben allerdings die transnationalen Rohstoffkonzerne profitiert. Jetzt wollen die Länder ihren Anteil am Kuchen.
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Ten Years After: Die jüngste globale Finanzkrise
Fast genau zehn Jahre nach der Asienkrise steckt die Welt erneut in einer veritablen Finanzkrise. Die Vorzeichen sind diesmal allerdings andersherum gesetzt. Der Ausgangspunkt liegt nicht in Ostasien, sondern in den USA.
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UNCTAD für Reform des globalen Wechselkursregimes
Die weltwirtschaftliche Situation ist für die Entwicklungsländer so günstig wie seit Beginn der 1970er Jahre nicht mehr. Doch die anstehende Korrektur der wachsenden Ungleichgewichte wäre wesentlich einfacher, wenn es ein angemessenes globales Wechselkursregime gäbe, sagt UNCTAD.
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Globaler Fonds in Berlin: Lackmustest für die G8
Die Infektionskrankheiten HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria sind längst zu einer humanitären Katastrophe geworden. Eine Übersicht am Vorabend der Konferenz zur Wiederauffüllung des Globalen Fonds, die vom 26.-28. September in Berlin stattfindet.
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Jubiläumskonferenz des Montreal-Protokolls
Das 19. Treffen der Vertragsparteien des Montreal-Protokolls (MOP-19) vom 17.-21. September stand im Zeichen des 20. Jahrestags des Vertrags, der der Rettung der Ozonschicht gewidmet ist. Viele sehen in ihm das bislang erfolgreichste internationale Umweltabkommen.
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W&E-Strategiedebatte: WTO und Umweltbewegung
Wie soll sich die Umweltbewegung zur WTO und zur Doha-Runde stellen? Unser Autor meint: Statt die WTO fundamental zu kritisieren, sollte die Umweltbewegung konkrete umweltfreundliche Reformen einfordern und auf den ökologischen Handlungsspielraum der Staaten hinweisen.
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Globale Schieflage: Das Kapital fließt nach oben
Das Defizit der Handels- und Leistungsbilanz der USA ist die aktuell größte Bedrohung der Weltwirtschaft, insbesondere der fragilen Ökonomien der Entwicklungsländer. Doch leider muß man davon ausgehen daß der Hauptverursacher, nämlich die USA, mit dem Defizit gut leben kann.
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