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Nelson Mandela: Appell an die G7-Finanzminister
Nelson Mandela ist aus dem Ruhestand zurückgekehrt und sprach am 3. Februar 2005 auf einer Kundgebung der Weltweiten Kampagne gegen die Armut ("Make Poverty History") vor 20.000 Menschen in London. Mandelas charismatische Rede bringt neue Dynamik in die globale Kampagne für die Millenniumsziele der Vereinten Nationen. Ein W&E-Link zum Wortlaut der Rede.
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Davos und Porto Alegre: Neue Konvergenz?
Davos und Porto Alegre gelten gemeinhin als getrennte Welten. In diesem Jahr aber griffen die Redner auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in den Schweizer Bergen mehr denn je die Themen auf, die bislang vor allem auf dem Weltsozialforum (WSF) in Brasilien diskutiert wurden, schreibt Rainer Falk.
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Nach der Tsunami-Hilfe: Wiederaufbau plus
Die Welle der Hilfsbereitschaft ist präzedenzlos, eine andere Entwicklung ist es nicht: Allmählich aber sicher verschwindet die Tsunami-Katastrophe von den ersten Sendeplätzen und Titelseiten der Zeitungen. Die Herausforderung besteht darin, den Schwung der globalen Hilfsbereitschaft zu nutzen, um einen nachhaltigeren und wirksameren Hilfe- und Umverteilungsmechanismus von Nord nach Süd zu etablieren. Ein W&E-Spotlight.
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Weltwirtschaft am Jahreswechsel 2004/2005
Die Einigkeit zwischen Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF) ist groß. In ihren neuesten Gutachten (s. Hinweis) stellen beide fest: Die Weltwirtschaft befindet sich in einem Aufschwung, wie es ihn seit Jahrzehnten nicht mehr gab. Die Weltproduktion nimmt 2004 um 5% zu, eine Rate, die es zuletzt in den 1960er Jahren gegeben hatte. Die Prognose für die nächsten beiden Jahre ist ebenfalls positiv. Das Wachstum wird sich etwas abschwächen (was zur Vermeidung einer Überhitzung gut ist), ansonsten aber robust bleiben. Doch Skepsis bleibt angebracht, wie Jörg Huffschmid aufzeigt.
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G20: Der Globale Wirtschaftsrat von morgen?
Vom 19.-21. November findet in Berlin das jährliche Treffen der Gruppe der 20 (G20) statt. Die Aufmerksamkeit dürfte dieses Mal weniger den Feinheiten der internationalen Finanzarchitektur gelten, die dort besprochen werden, sondern vielmehr der Gruppe selbst. Denn seit diesem Frühjahr wird in hochrangigen Kreisen die Frage diskutiert, ob die G20 der Finanzminister zu einer G20 der Staats- und Regierungschefs aufgewertet werden sollte, um die zunehmend ineffektive und als unrepräsentativ geltende G8 als höchstes weltwirtschaftliches Steuerungsorgan zu ersetzen. Einen Überblick gibt Rainer Falk.
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Abschied von der Strukturanpassung?
Die Weltbank verkündet seit diesem Sommer, sie habe sich von der Politik der Strukturanpassung nunmehr definitiv verabschiedet und verfolge jetzt eine kundenorientierte Vergabepolitik, die stärker auf die institutionellen Bedingungen im Nehmerland eingehe und die "Ownership" der Regierungen vor Ort als wesentlich ansehe. Es handelt sich nicht um die erste Verlautbarung der Weltbank dieser Art. Seit dem 1. September 2004 sind jedoch tatsächlich neue Leitlinien für die Vergabe nicht projektgebundener Kredite in Kraft getreten. Die neuen Vergabebestimmungen hat Rainer Falk analysiert.
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WTO-Urteile gegen EU- und US-Subventionen
Die meisten der von Europa und den USA gezahlten Subventionen für Zucker- und Baumwollproduzenten verstoßen gegen WTO-Recht. In zwei separaten Fällen, die von Brasilien und anderen Entwicklungsländern vor das WTO-Streitschlichtungskomitee gebracht worden waren, haben die EU und die USA verloren. Nach den am 8. September 2004 gefällten Urteilen wird ihnen vorgeworfen, Subventionen zu zahlen, die die Überproduktion fördern und das "Dumping" von Agrarüberschüssen auf dem Weltmarkt zulassen. Ein W&E-Spotlight.
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Neue Fassade für die Doha-Runde
Große Worte taugen oft nicht für nüchterne Analysen. Und so ist das in der Nacht zum 1. August verabschiedete Rahmenabkommen zur Wiederbelebung der Doha-Runde sicherlich nicht der "historische Durchbruch", den WTO-Generaldirektor Supachai Panitchpakdi darin gerne sehen möchte. Vermessen ist aber auch die Unterstellung, dass die Entwicklungsländer in Genf über den Tisch gezogen wurden. Was dort bewerkstelligt wurde, ist vielmehr die mühsame Wiederaufrichtung einer Fassade, hinter der jetzt konkret und en detail verhandelt werden muss, um aus der Doha-Runde doch noch eine Entwicklungsrunde zu machen. Den Stand der Runde nach Genf analysiert Rainer Falk.
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Köhlers Blaupause: IWF über Deutschland
Wie eine Vorlage für die zahlreichen Reden und Interviews des neuen Bundespräsidenten, Horst Köhler, liest sich der Abschlußbericht des Internationalen Währungsfonds zur jüngsten Artikel-4-Konsultation mit Deutschland, der am 5. Juli veröffentlicht wurde. Derartige Konsultationen zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage führt der Fonds in regelmäßigen Abständen mit seinen Mitgliedsländern durch; die abschließenden "Mission Statements" werden seit kurzem veröffentlicht.
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Siemens & Co.: Die Globalisierungsdrohung
Weil in Europa die Konjunktur vor sich hindümpelt und in den USA das Schlagwort von der "Jobless Recovery" die Runde macht, haben sich (wieder einmal) Teile der öffentlichen Meinung dies- und jenseits Atlantiks darauf verlegt, die Internationalisierung von Produktion und Dienstleistungen für die Arbeitsmarktprobleme im Norden verantwortlich zu machen. Doch die vorgetragenen Argumente sind so wenig originell wie zutreffend, sondern grob irreführend angesichts der realen Ursachen der Wirtschaftsschwäche in Nord und Süd, schreibt Rainer Falk.
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UNCTAD: Neue Konstellation zwischen Nord und Süd
Mit der Lancierung einer neuen Runde zur Förderung des Süd-Süd-Handels, der Forderung nach mehr Politikspielräumen für den Süden und einem Bekenntnis, die Doha-Runde zu einer echten Entwicklungsrunde zu machen, endete die XI. Vollversammlung der UN-Handels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD XI), die vom 13. bis 18. Juni 2004 in Sao Paulo/Brasilien stattfand. Eine Nachbereitung von Rainer Falk.
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Klimaschutz: Zuckerbrot statt Peitsche
Das seit 1995 in Deutschland geltende Prinzip, Klimaschutz und industrielle Produktion durch freiwillige Selbstverpflichtungen versöhnen zu wollen, ist überholt. Mit den verbindlichen Vereinbarungen über den Handel mit klimaschädlichen Treibhausgasen, die zwischen der Bundesregierung und der deutschen Industrie ausgehandelt wurden, scheint die Ordnungspolitik in die rot-grüne Regierung zurückkehrt zu sein. Doch wie sich auch bei der renewables-Konferenz Anfang Juni 2004 zeigte, sind freiwillige und ordnungspolitische Maßnahmen sind nur zwei Seiten der gleichen Medaille. Von Melanie Weber und Achim Brunnengräber.
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Die globale Wasserkontroverse
Im Vergleich zum Beginn der 90er Jahre (beim Rio-Gipfel 1992 spielte das Thema noch keine große Rolle) hat das öffentliche und politische Bewußtsein für die Wasserkrise stark zugenommen. Im Jahr 2000 haben die Regierungen der Welt mit der sog. Millenniumserklärung erstmals eine klare quantitative und zeitliche Vorgabe formuliert. Bis zum Jahr 2015 soll die Anzahl der Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, halbiert werden. Der Aktionsplan des Weltgipfels von Johannesburg im Jahr 2002 hat dieses Ziel bekräftigt. Doch beim "Wie?" scheiden sich die Geister. Die globale Kontroverse um das Wasser skizziert Barbara Unmüßig.
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HIPC-Initiative: Roll-back statt Topping-up
Am 19.6.1999 erweiterten die G7 bei ihrem Kölner Gipfel die damals gerade erst drei Jahre alte HIPC-Initiative zur Entschuldung hochverschuldeter armer Länder. Mehr Länder sollten schneller und weitreichender entschuldet werden, so das Ziel. Insgesamt sollten Schulden im Barwert von etwa 70 Mrd. US-Dollar erlassen werden. Doch nach fünf Jahren fällt die Bilanz ernüchternd aus, resümiert Jürgen Kaiser. Und noch besorgniserregender ist die Richtung, die die Debatte um die Entschuldung der ärmsten Länder seither genommen hat.
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Weltwirtschaft: Aufschwung im Schneckentempo
Jede wirtschaftliche Phase hat ihre Spezifika. Doch der derzeitige Zyklus ist - gerade was das A und O kapitalistischer Entwicklung, das Wachstum, betrifft - hochgradig untypisch. Dank der Nachwirkungen der geplatzten Finanzblasen (s. auch W&E 10/2002 und 7-8/2003) verläuft die Erholung der Weltwirtschaft langsamer als jemals zuvor in der Nachkriegsgeschichte. Selbst in den USA mit der vergleichsweise stärksten Aufwärtstendenz unter den Zentren sind die Wachstumsraten nur halb so hoch wie in den ersten beiden Jahren der vorhergehenden Konjunkturaufschwünge. Von Rainer Falk.
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Biosprit für Europa - Hunger für den Süden?
Der Bomm bei Biokraftstoffen hat einen regelrechten Produktionsboom in der sog. Dritten Welt ausgelöst, bei dem viele Menschen auf der Strecke bleiben. Was getan werden muß, damit die wachsende Nachfrage nach Agroenergie im Norden nicht zu Vertreibung, Ausbeutung und steigenden Nahrungsmittelpreisen im Süden führt, analysiert ein Briefing-Papier von Oxfam.
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Dossier: Die globale Ökonomie in der Krise
Nach Jahren von Boom und Selbstzufriedenheit hat sich der Wind gedreht: Die Krise der globalen Ökonomie ist da, als Energie- und Klimakrise, als Hunger- und Finanzkrise.
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Dossier: Die Dritte Welt und die Finanzkrise
Die globale Finanzmarktkrise hat ihren Ausgangspunkt im Westen. Doch sie trifft jetzt mehr und mehr auch den Süden und den Osten. Auch dort fallen die Aktienkurse, und die Währungen stehen unter starkem Druck.
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Dossier: Neue Fragen der Klimapolitik
Anpassung, REDD, Recht auf Entwicklung - so lauten zentrale neue Stichworte in der Klimapolitik. Mehr dazu in diesem Dossier anläßlich der Klimakonferenz in Posen.
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Das Recht auf Entwicklung in Zeiten der Klimakrise
Der Konflikt zwischen globaler Klima- und Entwicklungskrise ist die Hauptursache der Sackgasse, in der sich die internationalen Klimaverhandlungen seit geraumer Zeit befinden. Der „Greenhouse Development Rights Framework“ (GDR; etwa: „Rahmen für Entwicklungsrechte unter Treibhaus-Bedingungen“) versteht sich als Referenzrahmen und Arrangement für eine gerechte weltweite Lastenteilung bei der Bewältigung der klimapolitischen Herausforderungen.
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Dossier: Der Weg zu einem neuen Bretton Woods
Jahrelang waren es nur eine schmale aufgeklärte Elite und einige NGOs, die nach einem neuen Bretton Woods riefen. Doch jetzt eilen die Politiker von Gipfel zu Gipfel..
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W&E-Dossier: Die G20 nach zwei Jahren
Dieses Dossier lässt die bisherigen G20-Gipfel - von Washington über London und Pittsburgh bis Toronto - und ihre Beschlüsse noch einmal Revue passieren und analysiert die Lage am Vorabend des Seoul-Gipfels am 11./12. November.
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Zu Ostern: Oxfam Unverpackt oder W&E-Abo
Osterhasen sind out! Dieses Jahr kommt die Oxfam-Ziege oder unser Jubiläumsabo!
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Dossier: Die Rückkehr des Welthungers
Die Zahl der Menschen, die unter chronischem Hunger leiden, hat erstmals die Grenze von einer Milliarde überschritten. Das Ziel, den Hunger bis 2015 zu halbieren, rückt in weite Ferne.
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Die Lehren der Nahrungsmittelkrise
Der dramatische Anstieg der Nahrungsmittelpreise bis zur Jahresmitte 2008 hätte eigentlich Millionen von Kleinbäuerinnen und -bauern helfen sollen. Aber Jahrzehnte einer verfehlten Landwirtschafts-, Handels- und Wirtschaftspolitik in vielen Entwicklungsländern – oft mit tätiger Unterstützung der internationalen Finanzinstitutionen und der Geberländer – haben verhindert, dass arme Bauern und LandarbeiterInnen von den gestiegenen Agrarrohstoffpreisen profitieren konnten.
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Dossier: Streit um Entwicklungshilfe
In periodischer Regelmäßigkeit wird die Entwicklungshilfe in Bausch und Bogen verdammt. Besonders gut machen sich da ehemalige Weltbank-Leute und Funktionäre der deutschen Dritte-Welt-Politik.
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W&E-Paket für Istanbul
Der internationale Gipfelmarathon geht weiter. Zwischen Pittsburgh und dem Klimagipfel in Kopenhagen findet vom 4.-7. Oktober 2009 die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Istanbul statt. Vor dem Hintergrund der globalen Finanzkrise und der Klimakrise erleben beide Institutionen derzeit ein bemerkenswertes Comeback.
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Dossier: Klimawandel als Nord-Süd-Konflkt
Anpassung, REDD, Recht auf Entwicklung - so lauten zentrale neue Stichworte in der Klimapolitik. Mehr dazu in diesem Dossier anläßlich der Klimakonferenz in Kopenhagen.
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W&E-Dossier: 15 Jahre nach Peking
Vor 15 Jahren verabschiedeten die Regierungen in Peking einen globalen Masterplan zur Umsetzung von Frauenrechten. Seitdem wird alle fünf Jahre die Umsetzung überprüft.
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Dossier: IWF und Weltbank
IWF und Weltbank haben das Rentenalter überschritten, sind aber rüstiger und stärker als jemals zuvor. Ihre Kassen sind prall gefüllt. Vor allem der IWF steht nach der jüngsten Finanzkrise als der eigentliche Sieger da. Doch seine Bereitschaft zur Reform lässt zu wünschen übrig.
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W&E-Dossier: Der große Abschwung
Weltweit stehen die Zeichen derzeit auf Abschwung. Europa ist erneut in der Rezession, in den USA hat sich das Wachstum deutlich verlangsamt. Und auch in den Schwellenländern zeigen sich jetzt Zeichen der wirtschaftlichen Abschwächung.
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W&E-Dossier: Die Schuldenkrise in Europa
Vielen wird nicht mehr bewusst sein, dass die Schuldenkrise der Dritten Welt in den 70er Jahren in Europa ihren Ausgang nahm. Das nach Anlagesphären suchende Kapital wurde über den Euro-Dollar-Markt in den Süden gepumpt, um sich dort zu Schuldenbergen aufzutürmen. Jetzt ist die Schuldenkrise nach Europa heimgekehrt.
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W&E-Dossier: Armutsgipfel oder Gipfel der Armut?
Vom 20.-22. September 2010 tagt in New York der Weltarmutsgipfel. Er soll den Stand der Umsetzung der Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) überprüfen. Nur noch fünf Jahre sind es bis zur Zielmarke 2015. Bis dahin, so proklamierten die Staats- und Regierungschefs Anfang des Jahrtausends in der UN-Vollversammlung, soll u.a. die absolute Armut in der Welt um die Hälfte reduziert sein.
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Frühjahrstagung von IWF und Weltbank
W&E dokumentiert die Ergebnisse der Frühjahrstagung in Washington. Wir analysieren Resultate und beleuchten Hintergründe.
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W&E-Dossier: Krise und Politik in der Eurozone
Keine Therapie funktioniert, wenn sie auf einer falschen Diagnose beruht. Nicht zuletzt deshalb hangelt sich die Politik in Europa von Gipfel zu Gipfel. Wir zeigen, wo die Ursachen der Krise wirklich liegen und wie ihnen zu begegnen wäre.
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W&E-Dossier: LDC-IV in Istanbul
Neue LDC-Strategie? + Good Governance oder Entwicklungsstaat + Afrika vor dem Sprung? + Exportorientierung als Sackgasse
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W&E-Dossier: Afrika zwischen Boom und Hungersnot
Hunger politisch gemacht + Neues Afrika-Konzept? + Good Governance oder Entwicklungsstaat + Afrika vor dem Sprung? + Industriepolitik in Afrika? + Land grab + Rolle in der Weltwirtschaft
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Maracujá-Reedition nach 20 Jahren

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