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Verhandlungen zum Grünen Klimafonds beginnen
Delegierte aus 40 Ländern, die das Design des Grünen Klimafonds entwickeln sollen, werden sich erstmals am 28./29. April 2011 in Mexiko-Stadt treffen. Es geht um 100 Mrd. US-Dollar pro Jahr, die die Industrieländer im letzten September als Klimahilfe für die Entwicklungsländer zugesagt hatten und die ab 2020 fließen sollen. W&E hat den Hintergrund.
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Der jüngste Kapitalexportboom in den Süden
Massenhaft werden Finanzmittel von den USA und anderen Industrieländern nahezu zinsfrei zur Verfügung gestellt, um ihre schwächelnden Ökonomien anzukurbeln. Doch stattdessen befeuern sie den Boom der Kapitalflüsse in die Entwicklungsländer und den Boom der Rohstoffpreise.
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Noch eine neue Partnerschaft für die Südflanke?
Die Mittelmeerregion ist derzeit eine Krisenregion par excellence: Während die EU-Mitgliedsländer am Nordrand unter Finanz- und Schuldenkrisen leiden, werden die südlichen Anrainer von politisch-sozialen Revolten erschüttert, deren Ausgang noch nicht abzusehen ist. Nur mühsam stellt sich die Europäische Union auf die neue Lage ein.
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Zahme Leitlinien für Skandal-Konzerne
Am 7. März 2011 übergab der Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs für Wirtschaft und Menschenrechte, der Harvard-Professor John Ruggie, seine abschließenden Empfehlungen über Menschenrechte und Unternehmen an den UN-Menschenrechtsrat. Dieser wird sich im Juni mit Ruggies Bericht befassen.
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Ökonomische Konsequenzen der arabischen Revolte
Der politische Aufruhr im Nahen Osten hat beträchtliche wirtschaftliche und finanzielle Auswirkungen, insbesondere da er das Risiko der Stagflation erhöht, einer tödlichen Kombination aus schwächelndem Wachstum und steil ansteigender Inflation. Sollte es tatsächlich zur Stagflation kommen, besteht das ernstzunehmende Risiko einer doppelten Rezession.
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Globale Umweltgovernance und Rio+20
Der Glaube an Reformen im UN-System ist wenig ausgeprägt. Doch 2012 in Rio de Janeiro, auf der "Konferenz der Vereinten Nationen für Nachhaltige Entwicklung", die unter dem Kürzel Rio+20 firmiert, soll es - neben der Weichenstellung für eine Grüne Ökonomie - einen neuen Schub für institutionelle Reformen im UN-Umweltbereich geben.
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Mit Bio gegen Welthunger
Ökologische Landwirtschaft kann die Lebensmittelproduktion - gerade in Entwicklungsländern - in fünf bis zehn Jahren verdoppeln und so einen bemerkenswerten Beitrag zur Lösung des Hungerproblems leisten, stellt ein neuer Report von Olivier De Schutter, UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, fest.
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An den Grenzen des Global Compact
Wir sind in der realen Welt der Ressourcenkonflikte angekommen. Wenn wir denen genauer nachspüren, werden wir in fast jeder Weltregion fündig. Auseinandersetzungen um Blutdiamanten in Angola und Sierra Leone, um die Ausbeutung von Coltan im Osten des Kongo, um die großflächige Verseuchung des Regenwaldes durch Chevron...
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Bildungskrise und globale Bildungsziele 2011
Allein im Jahr 2009 gab es 613 Angriffe auf afghanische Schulen, in Subsahara-Afrika verlassen jedes Jahr 10 Millionen Kinder die Schule ohne eine abgeschlossene Primarschulbildung, und nur 2% der humanitären Hilfeleistungen sind für den Bildungsbereich bestimmt.
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UNDP/UNCTAD: Blicke auf den Arabischen Frühling
Für UN-Generalsekretär Ban Ki-moon setzen die Volksaufstände in Nordafrika und dem Nahen Osten tiefgreifende Reformen auf die Tagesordnung. Tatsächlich bricht sich in den gegenwärtigen Unruhen auch eine massive soziale Unzufriedenheit Bahn.
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Vom Exportmodell zur Binnennachfrage
Seit Monaten nun wird China kritisiert, weil es sich über die Stützung seines Wechselkurses Konkurrenzvorteile im internationalen Handel verschaffe und mit seinen hohen Dollarreserven maßgeblich zur Verstärkung globaler Ungleichgewichte beitrage. Doch längst ist die Volksrepublik dabei umzusteuern.
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Der IWF und ein neues Weltwährungssystem
Im Zuge der Finanzkrise verzeichnete der Fonds einen beträchtlichen Machtgewinn, aber bei der Reform seiner Politik und seines Governance-Modells hinkte er hinterher. Dieses Missverhältnis wird auch unter der französischen G20-Präsidentschaft nicht korrigiert werden.
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G20-Finanzminister in Paris: Die Dokumentation
Das Treffen der Finanzminister und Notenbankgouverneure der Gruppe der 20 (großen Industrie- und Schwellenländer) vom 18./19. Februar 2011 in Paris war der erste Lackmus-Text für die französische G20-Präsidentschaft: Wie viel von ihrer ehrgeizigen Agenda wird sich angesichts der auseinander driftenden Interessen der G20-Mitglieder durchsetzen lassen?
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Agrarpreise: Die Finanzialisierung der Agrarmärkte
Anfang dieses Monats teilte die FAO mit, dass ihr Globaler Preisindex für Nahrungsmittel im Januar erstmals über das Niveau des Jahres 2008 geklettert ist - ein Allzeithoch, seit der Index ermittelt wird. Da die Nahrungsmittelpreise auch weiterhin steigen sollen, könnte 2011 das Jahr einer erneuten Nahrungsmittelkrise werden.
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Kreativwirtschaft: Wachstumselixier in der Krise
Die frohe Botschaft des "Creative Economy Report 2010", des zweiten dieser Art, den UNCTAD und UNDP unter Leitung von Edna dos Santos-Duisenberg, der Direktorin des "UNCTAD Creative Economy and Industries Programme" herausbringen, lautet: Auch während der Weltwirtschaftskrise ist der Handel mit Kreativ-Gütern und -Dienstleistungen weiter rasant gestiegen.
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Die Grüne Ökonomie - Topthema 20 Jahre nach Rio
Die Grüne Ökonomie entwickelt sich als ein bedeutsames - aber auch kontrovers diskutiertes - Konzept, das eine Rolle in der internationalen Umweltdebatte dieses Jahr spielen wird, insbesondere bei den Vereinten Nationen (UN), die für nächstes Jahr eine Konferenz zu Umwelt und Entwicklung organisieren.
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Nord-Süd: Die gespaltene Weltkonjunktur
Die weltwirtschaftliche Erholung hält an, verliert jedoch an Fahrt. Seit Mitte 2010 nimmt das Tempo des globalen Wachstums erneut ab, bleibt aber robust. In ihrem neuen Bericht World Economic Situation and Prospects 2011 (WESP 2011) erwarten die Vereinten Nationen eine Expansion der Weltwirtschaft um 3,1% für 2011 und 3,5% für 2012.
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Obsessive Ergebnisorientierung der Geber
Der MDG-Gipfel in New York - das war gestern. Die Karawane zieht weiter und wird nach der IV. UN-Konferenz zu den ärmsten Ländern im Mai in Istanbul Ende des Jahres in Busan/Südkorea eintreffen. Dort findet vom 29.11. bis 1.12. 2011 das 4. Gipfeltreffen über die "Wirksamkeit der Entwicklungshilfe" statt.
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Eine Neue Internationale Entwicklungsarchitektur
Rechtzeitig zur Vorbereitung der IV. Konferenz über die am wenigsten entwickelten Länder (LDCs), die im Mai 2011 in Istanbul stattfindet, erschien der neue LDC-Bericht der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD). Er plädiert für eine "neue internationale Entwicklungsarchitektur für LDCs" (NIDA).
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Neue Handelsstrategie: Global Europe aufgerüstet
Die Europäische Union (EU) geht mit einer neuen Handelsstrategie ins neue Jahr, die so neu nicht ist wie sie daher kommt. Die von Handelskommissar Karel De Gucht im letzten November vorgestellte Strategie fordert mehr Rechte und Fairness im Welthandel - für europäische Unternehmen.
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Die nationalistische Variante des Neoliberalismus
Am 1. Januar 2011 hat Ungarn turnusmäßig die Präsidentschaft der Europäischen Union (EU) übernommen. Allerdings hat es in den letzten Monaten einige Entscheidungen der Regierung Orbán gegeben, die in der EU auf deutliche Kritik gestoßen sind.
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2010 - Innovatives Jahr für die Armutsbekämpfung
2010 war ein Jahr bemerkenswerter konzeptioneller Einsichten und Innovationen auf der globalen Agenda der Armutsbekämpfung. 2011 muss das Jahr werden, in dem diese in spürbare Ergebnisse im Sinne sozialer Gerechtigkeit umgesetzt werden.
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Das waren die W&E-Highlights im Jahre 2010
Zum Jahresende haben wir wieder 12 Beiträge zusammengestellt, die 2010 entweder besonders oft angeklickt und gelesen wurden oder die Diskussionen oder einfach nur positive Reaktionen auslösten. W&E wünscht allen Leserinnen und Lesern ein paar erholsame Feiertage und ein erfolgreiches Neues Jahr.
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Grundriss für eine neue Mikrofinanz-Debatte
Mikrofinanz à la Yunus folgte einer eingängigen Erzählung: Böse Geldverleiher und Pfandwucherer unterdrücken die Armen; gute Mikrofinanz-Institute geben den Armen faire und hochwertige Produkte, 'entfesseln' (Yunus) sie von den Unterdrückern und erlösen sie aus der Armut.
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Der wundersame Erfolg des Klimagipfels in Cancún
Wenn Erfolg am Aufschub schwieriger Entscheidungen gemessen wird, dann war die Klimakonferenz in Cancún ein voller Erfolg: Entscheidende Fragen wie Finanzierung oder neue Zielsetzungen zur Reduzierung der Treibhaus-Emissionen wurden auf die nächste Vertragsstaatenkonferenz vertagt, die in einem Jahr in Durban/Südafrika stattfindet.
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Mikrokredite: Raiffeisen statt Renditemaximierung
Nur wenige Jahre nach der Nobelpreisverleihung an Muhammad Yunus für sein Lebenswerk, die Grameen-Bank, wird heftig über den entwicklungspolitischen Sinn und Unsinn des Instrumentes Mikrofinanzierung diskutiert. Anlass ist die Schieflage großer Mikrobankinstitute in Indien.
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Die deutsche Entwicklungspolitik unter der Lupe
Der neue Prüfbericht der OECD zur deutschen Entwicklungszusammenarbeit erscheint zu einem besonderen Zeitpunkt: Zum einen bleiben für die Verwirklichung der Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) nur noch fünf Jahre. Zum anderen jährte sich die Übernahme des BMZ durch den FDP-Politiker Dirk Niebel.
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Auf dem Weg zu klimasmarter Landwirtschaft?
Eine Roadmap zu klimasmarter Landwirtschaft (s. Hinweis) hat die UN-Landwirtschaftsorganisation FAO entwickelt. So wird der Weg für eine Entscheidung der Vertragsstaatenkonferenz der UN-Klimarahmenkonvention bereitet, Boden in die Kohlenstoffmärkte aufzunehmen.
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Europas Entwicklungspolitiker wider Willen
Was haben Kommissar Piebalgs und Minister Niebel gemeinsam? Zuerst einmal natürlich ihre Ressortzuständigkeit - die Entwicklungspolitik. Aber die beiden eint auch, dass sie vor ihrer Ernennung dieses Ressort auf keinen Fall wollten.
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Globale Klimapolitik am Beginn einer neuen Phase
Das 16. Treffen der Vertragsstaaten (COP 16) der Klimarahmenkonvention und das 6. Treffen zum Kyoto-Protokoll im mexikanischen Cancún fallen mit dem Beginn einer neuen Phase der internationalen Klimapolitik zusammen. Nach einer Phase der Regimebildung wird die Klimapolitik jetzt weitgehend durch Renationalisierungstendenzen bestimmt.
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Irland: Vom Wirtschaftswunder auf die Schlachtbank
Aus Sorge um mögliche Ansteckungseffekte drängten die EU-Kommission und die Europäische Zentralbank die irische Regierung, sich unter den Schutzschirm der Euro-Zone zu begeben. Am 21. November stellte Dublin nach einigem Zögern den gewünschten Antrag. Auch der IWF und einzelne Staaten außerhalb der Euro-Zone (vor allem Großbritannien) wollen sich an der Stützungsaktion beteiligen.
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G20-Nachlese: Der neue Seoul Consensus
Mit ihrem jetzt verabschiedeten Seoul Development Consensus for Shared Growth macht sich die G20 anheischig, auch die Entwicklungspolitik für den Rest der Welt mitzubestimmen. Doch ist der Seoul Consensus nur ein Washington Consensus 2.0 oder bringt er eine andere Entwicklungspolitik?
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Brüsseler Steilvorlage für eine Staateninsolvenz
Wie die Kavallerie am Horizont erschien ein Papier des europäischen Think Tanks "Bruegel", in dem - weitgehend unberührt von den verkrampften Überlegungen im Berliner Finanzministerium - ein eigener und ebenso ambitionierter wie durchdachter Vorschlag für eine europäische Staateninsolvenz auf den Tisch gelegt wird.
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Grenzen des Diskurses über menschliche Entwicklung
Der 20. Bericht über die menschliche Entwicklung ist Pflichtlektüre für entwicklungspolitisch Interessierte. Sein Ansatz, Entwicklung vom Menschen her zu denken, hat den heutigen entwicklungspolitischen Diskurs geprägt. Die globale Wirtschaftspolitik gegenüber den Entwicklungsländern bleibt davon allerdings weitgehend unberührt.
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Thema verfehlt: G20 im Schatten der Währungen
Wenn die G20 schon wenig mehr ist als ein Debattierklub über ökonomische Fragen, dann sollte sie wenigstens wirtschaftliche Probleme diskutieren, die wirklich von Bedeutung sind und bei denen sie etwas tun kann. Nicht dass der Wert der Währungen belanglos wäre - aber wir sind Jahre, wenn nicht Jahrzehnte von einem neuen multilateralen Währungsabkommen entfernt.
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G20-Gipfel in Seoul: Unsere aktuelle Dokumentation
Die G20 stehen am Scheideweg: Lässt sich der Schwung der Kooperation aufrechterhalten oder treten die Interessengegensätze, z.B. zwischen Defizit- und Überschussländern, in den Vordergrund? W&E dokumentiert hier - in laufender Aktualisierung - den Seoul-Gipfel der G20, den 5. Gipfel seit ihrer Gründung auf höchster Ebene.
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Am Vorabend des Gipfels: Die G20 am Scheideweg
Vor zwei Jahren ist die G20 mit einem hoffnungsvollen Anspruch angetreten: Effizient und besser legitimiert als die alten Industrieländer (G8) wollte sie die globale Wirtschaftskrise nicht nur managen, sondern Finanzmarkt- und andere Krisen fortan verhindern. Nur zwei Jahre später steht die G20 am Scheideweg.
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Zum Tode Néstor Kirchners: Der K-Effekt
Der plötzliche Tod Néstor Kirchners und sein Abgang von der politischen Bühne waren ähnlich überraschend und massenwirksam wie sein unerwarteter Aufstieg. Nachdem er im Mai 2003 das Präsidentenamt antrat, entfaltete er sofort eine breite und intensive politische Aktivität auf einer linkspopulistischen Linie, die schon bald mit dem Etikett "K-Effekt" umschrieben wurde.
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