Neue Geber: Schurkenhilfe oder gesunde Konkurrenz?

Das Megathema dieses Frühjahrs

Nur im Web - Die entwicklungspolitische Gemeinde im Norden hat ein neues Megathema. Mit Argusaugen wird beobachtet, welche Aktivitäten eine Reihe von Schwellenländern in noch ärmeren Ländern des Südens entwickelt. Chávez in Lateinamerika und die Chinesen in Schwarzafrika haben die westliche Gebergemeinschaft in helle Aufregung versetzt. In der deutschen Hauptstadt jagt in diesem Frühjahr ein Seminar das andere. Die Diskussionslinien hat Rainer Falk zusammengefaßt.


Ausgerechnet Moisés Naím, der Chefredakteur des US-Magazins „Foreign Policy“ – kein neokonservativer Hardliner, sondern eher ein US-Liberaler –, ließ sich dazu hinreißen, die neue Freigiebigkeit der „neuen Geber“ im Süden als „Rogue Aid“ – „Schurkenhilfe“ – zu denunzieren ...

... dieser Artikel erscheint in leicht modifizierter Form im Wiener "Südwind-Magazin". Er ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten und kann mit Benutzername und Paßwort gelesen werden:
>>> hier. Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo >>> hier oder kaufen Sie den Artikel als PDF-Datei >>> hier.


Veröffentlicht: 25.3.2007

Mehr zum Thema auf dieser Website:
* Motive und Formen der Auslandshilfe Venezuelas: Entwicklungshilfe à la Chávez >>> W&E 03-04/2007
* Die neue Geographie der Geber: Im Fadenkreuz der Weltbank >>> W&E 02/2007
* Ankerländerkonzept vs. Armutsbekämpfung? Partnerschaft zwecks Einflußnahme >>> W&E 02/2007

* W&E abonnieren >>> hier.
* Paßwort vergessen? >>> hier.




NEU: G8-Paket "Auf dem Weg nach Heiligendamm"
mit der W&E-Hintergrundserie "Baustellen der Globalisierung"


(C) 2004-2017 - Dies ist Ihr Exemplar für den persönlichen Gebrauch. Wenn Sie weitere Exemplare wünschen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Diese Seite drucken