Regulierung als konservative Tarnkappe

Verstaatlicht Fannie und Freddie!

Nur im Web – Viele Linke glauben inzwischen, dass das Zeitalter Milton Friedmans sich dem Ende zuneigt. Ihre Hoffnung besteht darin, dass die derzeitige Finanzkrise die Kosten und Gefahren unzureichend regulierter Märkte demonstriert und so die Antiregulierungsphilosophie von Friedman und seinen Chicago-Boys diskreditiert hat. Doch die Wirklichkeit ist komplexer. Ein Kommentar von Thomas Palley.


Als Beleg für die sich ändernden Zeiten gilt, dass Finanzminister Paulson und Fed-Chef Bernanke die Notwendigkeit einer Veränderung des Regulierungssystems öffentlich zugegeben haben. Doch die konservativen Ökonomen wechseln nicht einfach das Lager oder kapitulieren, nur wegen einer Finanzkrise ...

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